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Sicherheit bei Odoo: Zertifizierungen und was sie bedeuten

Rechtsstand: · Aktualisiert:

Gilt für: Odoo 20.0 (September 2026); Community und Enterprise; Odoo Online, Odoo.sh und On-Premise; Angaben zu Zertifikaten gelten hostingunabhängig

Kurz gesagt

Ein Zertifikat nach ISO/IEC 27001 belegt ein gesteuertes Informationssicherheitsmanagementsystem in dem Geltungsbereich, den das Zertifikat nennt; dieser kann auf einzelne Geschäftsbereiche oder Standorte begrenzt sein. Die kundenseitige Einrichtung Ihrer Odoo-Datenbank – Benutzer, Gruppen, Datensatzregeln und Passwortrichtlinien – deckt ein solcher Nachweis nicht automatisch ab; prüfen Sie deshalb Geltungsbereich, Normjahr und die Akkreditierung der Zertifizierungsstelle. Für Odoo Cloud nennt Odoo selbst keine ISO-27001-Zertifizierung, sondern die Teilnahme am CSA-STAR-Programm, Level 1 (Selbstauskunft).

Das Wichtigste

  • Der Geltungsbereich im Zertifikat entscheidet, nicht der Name des Anbieters; er kann auf einzelne Geschäftsbereiche oder Standorte begrenzt sein.
  • ISO/IEC 27001 belegt ein Managementsystem, kein festes Sicherheitsniveau; ob eine einzelne Datenbank davon erfasst ist, entscheidet der Geltungsbereich.
  • Gültige Zertifikate nennen ISO/IEC 27001:2022; die DAkkS befristete die Umstellung auf Ende Oktober 2025.
  • Ein C5-Testat gilt für geprüfte Cloud-Dienste in festgelegten Regionen, nicht für den Anbieter als Ganzes.
  • In der EU können genehmigte Verhaltensregeln (Art. 40) und genehmigte Zertifizierungsverfahren (Art. 42) nach Art. 28 Abs. 5 und Art. 32 Abs. 3 DSGVO als Faktor für Garantien und Maßnahmen herangezogen werden.

Zertifikate stehen in Angeboten, auf Sicherheitsseiten und in Fragebögen von Kunden. Sie sollen zeigen, ob ein Dienst für die eigenen Daten sicher genug ist. Wer sie prüft, muss wissen, wer sie ausgestellt hat, wofür sie gelten und wo ihre Grenze liegt.

Was ein ISO-27001-Zertifikat belegt

ISO/IEC 27001 ist die Norm für Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS). Ein Zertifikat bestätigt, dass der Inhaber im festgelegten Geltungsbereich ein solches System betreibt: Er bewertet Risiken, wählt Maßnahmen, regelt Zuständigkeiten und prüft deren Wirksamkeit. Nach der Darstellung des BSI weist ein ISO 27001-Zertifikat auf Basis von IT-Grundschutz nach, dass der Informationsverbund durch ein wirksames ISMS geschützt ist; dieses Zertifikat stellt das BSI selbst aus, nach einem Audit durch einen beim BSI zertifizierten Auditor.

Ein normales Zertifikat stellt dagegen eine Zertifizierungsstelle aus. Deren Kompetenz bewertet die nationale Akkreditierungsstelle auf Grundlage der Norm ISO/IEC 17021-1; in Deutschland ist das die DAkkS, in der Schweiz die Schweizerische Akkreditierungsstelle (SAS) im Staatssekretariat für Wirtschaft. Die DAkkS führt eine Datenbank der akkreditierten Stellen; die SAS listet akkreditierte sowie suspendierte und aufgehobene Stellen und bietet Zertifikatsprüfungen an.

Was der Inhaber umsetzt, steht in seinen Unterlagen: Zu ISO/IEC 27001 gehört die Erklärung zur Anwendbarkeit (Statement of Applicability), die Ziffer 6.1.3 d) der Norm verlangt und die IAF MD 26 nennt.

Die BSI-Seite zu ISO/IEC 27001 im Kontext von NIS-2 hält fest, dass die Einrichtung den Geltungsbereich ihres ISMS selbst festlegt und er sich auf einzelne Geschäftsbereiche oder Standorte beschränken kann. Dieser Ausschnitt des Unternehmens und nicht der Name des Anbieters entscheidet, was ein Zertifikat belegt.

Diese Nachweise begegnen Ihnen bei Odoo

Die Tabelle zeigt, wer welchen Nachweis ausstellt und was er belegt; die Reihenfolge ist keine Bewertung.

Nachweis Wer stellt ihn aus Was er belegt
ISO/IEC 27001-Zertifikat akkreditierte Zertifizierungsstelle gesteuertes ISMS im genannten Geltungsbereich
ISO 27001-Zertifikat auf Basis von IT-Grundschutz Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ISO-27001-Anforderungen im geprüften Informationsverbund, nach IT-Grundschutz-Methodik
C5-Testat Wirtschaftsprüfer nach ISAE 3000 Mindestanforderungen des BSI-Kriterienkatalogs für geprüfte Cloud-Dienste in festgelegten Regionen
SOC 2-Bericht Wirtschaftsprüfer nach den Standards des AICPA Kontrollen des Dienstleisters zu den Kategorien im Berichtsumfang, etwa Sicherheit, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit
CSA-STAR-Eintrag, Level 1 der Anbieter selbst seine Antworten auf den CAIQ-Fragebogen, ohne Prüfung durch Dritte
Tier-III-Zertifizierung des Rechenzentrums je nach Schema; Odoo nennt für die Rechenzentren von Odoo Cloud Tier-III oder gleichwertig die Strom- und Netzanbindung des Standorts mit N+1-Redundanz

Das C5-Testat ist kein Zertifikat des Anbieters, sondern ein Bestätigungsvermerk: Nach der FAQ des BSI werden ein oder mehrere Cloud-Dienste für festgelegte Regionen geprüft; ein ISO/IEC-27001-Zertifikat führt nicht automatisch dazu. Dieselbe FAQ unterscheidet Testate zu einem Stichtag (Typ 1) und Testate über einen Zeitraum (Typ 2).

Was ein Zertifikat abdeckt – und was nicht

Die Tabelle trennt, was ein Nachweis abdeckt, von dem, was bei Ihnen bleibt.

Punkt Was der Nachweis abdeckt Was er nicht abdeckt
Dienst und Geltungsbereich den im Zertifikat oder Prüfbericht genannten Dienst, Organisationsteil und Standort andere Dienste, andere Regionen und Unternehmensteile außerhalb dieses Bereichs
Rechenzentrum und Infrastruktur beim Standortnachweis die Strom- und Netzanbindung des Gebäudes mit N+1-Redundanz Software, Einrichtung und Inhalt der Odoo-Datenbank; die Zutrittsregelungen der Rechenzentren nennt Odoo als eigene Anforderung an die Betreiber seiner Rechenzentren, nicht als Inhalt des Standortzertifikats
Ihre Odoo-Einrichtung je nach Geltungsbereich den Betrieb der Plattform, auf der Ihre Datenbank läuft keine automatische Absicherung Ihrer Konfiguration: Benutzer, Gruppen, Datensatzregeln und Passwortrichtlinien richten Sie selbst ein, und wer auf welche Datensätze zugreift und welche Felder sichtbar sind, entscheiden Sie
Ihre Abläufe und Daten die Sicherungen und Verfügbarkeitszusagen des jeweiligen Hostingmodells; Odoo nennt für Odoo Cloud 14 vollständige Sicherungen je Datenbank über mindestens drei Monate keine automatische Sicherung Ihrer eigenen Installation; eigene Exporte und Löschfristen bleiben Ihre Aufgabe
Speicherung Ihrer Daten die technische Speicherung und Verschlüsselung, soweit der Geltungsbereich sie erfasst ob Ihre Daten vollständig, aktuell und rechtmäßig verarbeitet werden
Unterauftragnehmer und Drittmodule beim C5-Bericht die Kontrollen der Unterauftragnehmer: Der Anbieter muss sie an die Kriterien binden, und ihre Kontrollen sind im Bericht aufzuführen Betreiber von Modulen aus dem Apps Store und weitere Empfänger, die Sie selbst beauftragen
Zeitraum und Aktualität eine Laufzeit oder einen Prüfzeitraum mit Datum ob der Nachweis heute noch gilt: C5-Testate gibt es als Typ 1 zu einem Stichtag und als Typ 2 über einen Zeitraum
Gesetzliche Pflichten einen Faktor für Ihre eigene Risikobewertung keinen Ersatz für Vertrag, Risikobewertung und Maßnahmen

Beim letzten Punkt zählt, was das Gesetz als Nachweis anerkennt. Art. 28 Abs. 5 DSGVO nennt als Faktor für hinreichende Garantien genehmigte Verhaltensregeln nach Art. 40 und genehmigte Zertifizierungsverfahren nach Art. 42; Art. 32 Abs. 3 DSGVO verweist auf dieselben beiden Instrumente. Beide Absätze sagen „kann als Faktor herangezogen werden“; sie nennen damit mögliche Nachweise und sind keine abschließende Beweismittelliste. Ein ISO/IEC-27001-Zertifikat ist keines der beiden Instrumente. Eine Zertifizierung nach Art. 42 setzt Kriterien voraus, die die zuständige Aufsichtsbehörde nach Art. 58 Abs. 3 DSGVO oder der Europäische Datenschutzausschuss nach Art. 63 DSGVO genehmigt hat; erteilt wird sie von einer nach Art. 43 DSGVO akkreditierten Zertifizierungsstelle oder von der zuständigen Aufsichtsbehörde selbst, und sie gilt höchstens drei Jahre (Art. 42 Abs. 5 und 7 DSGVO). Nach Art. 42 Abs. 4 DSGVO mindert auch eine Zertifizierung die Verantwortung des Verantwortlichen nicht. In der Schweiz verlangt Art. 8 Abs. 1 DSG eine dem Risiko angemessene Datensicherheit, und nach Art. 9 Abs. 2 DSG muss sich der Verantwortliche vergewissern, dass der Auftragsbearbeiter dazu in der Lage ist.

Beispiel: Ein Dienstleister legt ein Zertifikat für den „Betrieb der Odoo-Datenbanken in Frankfurt am Main“ vor, ausgestellt am 12. März 2024. Läuft Ihre Datenbank in einem anderen Rechenzentrum desselben Anbieters, deckt dieser Nachweis sie nicht ab.

Odoo Cloud, Odoo.sh und die eigene Installation

Odoo nennt auf seiner Sicherheitsseite (gelesen am 14. Oktober 2026) für die Cloud die Teilnahme am CSA-STAR-Programm mit Level 1 und verlinkt die Antworten auf den CAIQ-Fragebogen; im STAR-Registry der Cloud Security Alliance ist Odoo seit dem 27. Juli 2020 geführt. Dieselbe Seite beschreibt für Odoo Cloud Sicherungen (14 vollständige Sicherungen je Datenbank über mindestens drei Monate, auf mindestens drei Rechenzentren verteilt), Verschlüsselung im Transport und im Ruhezustand, getrennte Kundendatenbanken und den begrenzten Mitarbeiterzugriff. Als Anforderung an die Rechenzentren nennt sie abgeschirmte Bereiche, Zutrittskontrollen mit Ausweis oder Biometrie, Kameraüberwachung und eigenes Sicherheitspersonal rund um die Uhr. Zu unabhängigen Sicherheitsprüfungen steht dort, dass Kunden sie beauftragen und die Berichte vertraulich bleiben. Eine ISO/IEC-27001-Zertifizierung nennt die Seite nicht.

Das Cloud-Service-Level-Agreement von Odoo beschreibt die Rechenzentren als Tier-III-zertifiziert oder gleichwertig, mit N+1-Redundanz für Strom und Netz — eine Aussage über Gebäude und Verfügbarkeit, nicht über Ihre Datenbank. Betreiben Sie Odoo selbst, liegt die Einrichtung bei Ihnen: Die Bereitstellungsdokumentation behandelt HTTPS, Sicherheitsempfehlungen und den Datenbankmanager; was zu tun ist, steht unter Odoo-Server absichern und Odoo sichern. Für die Nachweise Ihres Hosters ist der ausgewiesene Geltungsbereich maßgeblich: Ihre kundenseitige Odoo-Einrichtung ist darin nicht automatisch erfasst, und er kann nach der Darstellung des BSI auf einzelne Geschäftsbereiche oder Standorte beschränkt sein – lassen Sie sich ihn deshalb zeigen. Rollen und Verträge je Hostingmodell: Odoo-Hosting und DSGVO, Auftragsverarbeitung bei Odoo.

Typische Fehler beim Prüfen

  • Nach dem Namen des Anbieters fragen statt nach Dienst, Standort und Region.
  • Ein Zertifikat für einen Standort oder Geschäftsbereich auf das ganze Unternehmen beziehen.
  • Ein Zertifikat ohne Geltungsbereich, Normjahr und Laufzeit weiterreichen.
  • Ein ISO/IEC-27001-Zertifikat als DSGVO-Zertifizierung lesen; Art. 28 Abs. 5 und Art. 32 Abs. 3 DSGVO nennen genehmigte Regeln und Verfahren als mögliche Nachweise, und ein ISO/IEC-27001-Zertifikat ist keines von beiden.
  • Ein C5-Testat ohne Blick auf den Typ (Typ 1 zum Stichtag, Typ 2 über einen Zeitraum) und den genannten Zeitraum akzeptieren.
  • Den Vertrag durch den Nachweis ersetzen; Aufrechterhaltung, Berichtsvorlage und Auftragsverarbeitung gehören in den Vertrag.

So prüfen Sie einen Nachweis

  1. Legen Sie fest, für welchen Dienst und welche Region der Nachweis gelten soll: die Odoo-Datenbank, die Sie nutzen, und das Hostingmodell.
  2. Fordern Sie den Nachweis im Original an: Zertifikat mit Geltungsbereich und Normjahr, C5-Bericht mit Prüfaussage und Typ (Typ 1 zum Stichtag, Typ 2 über einen Zeitraum), SOC-2-Bericht mit Berichtszeitraum oder den Registry-Eintrag.
  3. Prüfen Sie Normjahr und Datum: Die DAkkS hat am 13. Januar 2023 mitgeteilt, dass die Akkreditierungen bis zum 31. Oktober 2023 und alle Zertifikate bis Ende Oktober 2025 auf ISO/IEC 27001:2022 umzustellen waren.
  4. Prüfen Sie die ausstellende Stelle: die Akkreditierung in der Datenbank der DAkkS oder in den Angaben der SAS, beim C5-Testat die Unterschrift des Wirtschaftsprüfers.
  5. Halten Sie im Vertrag fest, dass der Nachweis aufrechterhalten und jeder Folgebericht vorgelegt wird, und regeln Sie die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 Abs. 3 DSGVO.

Häufige Fragen

Reicht das ISO-27001-Zertifikat meines Hosters für die DSGVO?

Nein. Art. 28 Abs. 5 DSGVO nennt genehmigte Verhaltensregeln nach Art. 40 und genehmigte Zertifizierungsverfahren nach Art. 42 als Faktor für hinreichende Garantien; die Vorschrift sagt „kann als Faktor herangezogen werden“ und schließt andere Nachweise damit nicht aus. Ein ISO/IEC-27001-Zertifikat ist keines der beiden Instrumente; es stützt Ihre Risikobewertung, ersetzt aber weder den Auftragsverarbeitungsvertrag noch Ihre eigenen Maßnahmen nach Art. 32 Abs. 1 DSGVO.

Ist Odoo nach ISO 27001 zertifiziert?

Auf der am 14. Oktober 2026 gelesenen Sicherheitsseite von Odoo steht keine ISO/IEC-27001-Zertifizierung. Genannt sind dort die Teilnahme am CSA-STAR-Programm (Level 1) mit den Antworten auf den CAIQ-Fragebogen sowie Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung und Sicherungen. Nennt Ihnen ein Partner oder Hoster ein Zertifikat, lassen Sie es sich mit Geltungsbereich und Normjahr zeigen.

Was unterscheidet CSA STAR Level 1 von Level 2?

Bei Level 1 reicht der Anbieter eine Selbstauskunft ein, bei Odoo die Antworten auf den CAIQ-Fragebogen. Für Level 2 braucht er eine Zertifizierung oder ein Testat eines unabhängigen Dritten. Ein Level-1-Eintrag im Registry ist deshalb kein Prüfergebnis, sondern eine Selbstauskunft.

Muss mein Anbieter überhaupt zertifiziert sein?

Ein bestimmtes Zertifikat schreibt das Gesetz nicht vor. Das BSI hält für NIS-2 fest, dass eine ISO/IEC-27001-Zertifizierung keine Voraussetzung ist und es keine bestimmte Norm vorschreibt. Die Pflicht bleibt inhaltlich: hinreichende Garantien nach Art. 28 Abs. 1 DSGVO, angemessene technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 Abs. 1 DSGVO und in der Schweiz nach Art. 8 Abs. 1 DSG.

Quellen

  1. Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung), konsolidierte deutsche Fassung 000.003, Amtsblatt L 119/1 vom 4. Mai 2016, Art. 28, 32, 42 und 43Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union (CELLAR) · abgerufen am
  2. Datenschutzgesetz (DSG, SR 235.1), konsolidierte Fassung vom 7. Juli 2025, Art. 8 Datensicherheit und Art. 9 Bearbeitung durch AuftragsbearbeiterSchweizerische Eidgenossenschaft, Fedlex · abgerufen am
  3. Odoo Security: Abschnitte Odoo Cloud (CSA STAR Level 1, Backups, Database Security, Password Security, Staff Access, Physical Security, Data Encryption, Network Defense) und Odoo (the software) (Independent Security Audits, OWASP Top Vulnerabilities)Odoo S.A. · abgerufen am
  4. Odoo Cloud Hosting Service Level Agreement: Abschnitte High Availability (Tier-III-Zertifizierung oder gleichwertig) und Backups & Disaster RecoveryOdoo S.A. · abgerufen am
  5. System configuration (Odoo 20.0, Administration/On-Premise): Abschnitte HTTPS, HTTPS Hardening und SecurityOdoo S.A., Dokumentation · abgerufen am
  6. DAkkS empfiehlt frühzeitige Umstellungen bei Akkreditierungen im Bereich ISO/IEC 27001, Fachmeldung vom 13. Januar 2023Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) · abgerufen am
  7. Zertifizierungsstellen für Managementsysteme / DIN EN ISO/IEC 17021-1Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) · abgerufen am
  8. Datenbank der akkreditierten Stellen (Suche nach akkreditierten Zertifizierungsstellen)Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) · abgerufen am
  9. SAS Dienstleistungen (akkreditierte Stellen, suspendierte oder aufgehobene Akkreditierungen, Zertifikatsprüfungen)Schweizerische Akkreditierungsstelle (SAS), Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) · abgerufen am
  10. Zertifizierung, Kennzeichnung und Anerkennung (ISO 27001-Zertifikat auf Basis von IT-Grundschutz)Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) · abgerufen am
  11. ISO 27001-Zertifizierung auf Basis von IT-GrundschutzBundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) · abgerufen am
  12. ISO/IEC 27001 im Kontext NIS-2/BSIG (Geltungsbereich prüfen; keine bestimmte Norm vorgeschrieben)Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) · abgerufen am
  13. Kriterienkatalog C5, FAQ (C5 als Prüfstandard, Geltungsbereich des Testats, Verhältnis zu ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27017 und ISO/IEC 27018, Prüfbericht, Unterauftragnehmer)Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) · abgerufen am
  14. STAR Program: STAR Level 1 (Selbstauskunft) und STAR Level 2 (Zertifizierung oder Dritt-Testat)Cloud Security Alliance (CSA) · abgerufen am
  15. STAR Registry, Eintrag Odoo (Listed Since 2020-07-27, Scheme CAIQ)Cloud Security Alliance (CSA) · abgerufen am
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  17. IAF MD 26:2022 Transition Requirements for ISO/IEC 27001:2022, Key Timescale (Umstellung der zertifizierten Kunden binnen 36 Monaten nach dem Veröffentlichungsmonat) und Ziffer 6.1.3 d) Statement of Applicability; Website seit 1. Januar 2026 archiviertInternational Accreditation Forum (IAF), archivierte Fassung · abgerufen am