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  <title>Odoo-Kompendium.de</title>
  <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
  <author><name>TopITC Software</name></author>
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    <title>Branchenpakete in Odoo: Was in DE, AT und CH fehlt</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Ein Branchenpaket aus dem Odoo Apps Store – die Modulseiten der sechs Gastronomie- und Lebensmittelpakete bakery, fast_food, industry_restaurant, takeaway_restaurant, bar_industry und food_distribution nennen für 20.0 die Lizenz OEEL-1 und verlangen die Enterprise-Edition – liefert Apps, Einstellungen und Daten, aber keine Lokalisierung: Jede dieser Seiten sagt unter „Global scope“, dass länderbezogene Lokalisierungsanforderungen nicht ab Werk abgedeckt sind; keine nennt unter den App-Abhängigkeiten ein l10n-Modul, und Accounting ist laut denselben Seiten nie vorinstalliert. Die Pflichten kommen aus den Länderbausteinen, die der Editionsvergleich unter Accounting nur für Enterprise führt – Deutschland TSE und Beleg über l10n_de_pos_cert, Österreich Registrierkasse über l10n_at_pos, die Schweiz ohne Fiskalkassenmodul in der Dokumentation; die Steuersätze ergeben sich aus dem Gesetz, und welche Steuerdatensätze Ihre Lokalisierung anlegt, prüfen Sie in der Steuerliste. Steuer je Artikel, angewandte Steuerposition, Meldungen an die Behörde und in Lebensmittelbetrieben die Allergenangabe bleiben Aufgaben des Betriebs.</summary>
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    <title>Odoo-Branchenpakete (Industries): Inhalt, Lizenz und Grenzen</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Ein Branchenpaket von Odoo ist kein eigenes Programm, sondern eine vorbereitete Datenbank auf den Standard-Apps: Apps, Einstellungen und Daten, bei Bedarf ergänzt um Odoo Studio und eigenen Code. Die 115 Modulseiten für Version 20.0 im Odoo Apps Store nennen alle die Lizenz OEEL-1, die Odoo Enterprise Edition License v1.0, und alle verlangen die Enterprise-Edition; verfügbar sind sie laut Seite auf Odoo Online, Odoo.sh und On Premise. Eine Buchhaltungslokalisierung bringen sie nicht mit.</summary>
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    <title>Odoo in der Agentur: Projekte, Retainer, Stundenabrechnung</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 führt eine Agentur über drei getrennte Wege: Projektaufträge rechnen nach Aufwand, Vorkasse oder Meilenstein ab, ein Retainer läuft als wiederkehrender Plan in der App Abonnements oder als Verkaufsauftrag je Monat. Gekaufte Stunden stehen im Community-Modul sale_timesheet als verbleibende Zeit an der Auftragsposition, sofern die Position Vorkasse/Festpreis nutzt und ihre Einheit sich in Stunden umrechnen lässt; die Dokumentation führt die verbleibenden Stunden an der Aufgabe. Abonnements, Planung und Budgets stehen laut Editionsvergleich nur in Enterprise, Projekte, Zeiterfassung, Verkauf und Rechnungsstellung in beiden Editionen; in Deutschland zahlen abgabepflichtige Unternehmen auf Entgelte an selbständige Künstler und Publizisten die Künstlersozialabgabe.</summary>
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    <title>Kann Odoo die Praxissoftware ersetzen? Einsatz und Grenzen</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 trägt in einer deutschen Arzt- oder Therapiepraxis Kontakte, Selbstzahler-Rechnungen und Zugriffsrechte; Termine und Wissen führt der Editionsvergleich nur in der Enterprise-Edition. Vertragsärztlich rechnen Sie nach § 372 Abs. 3 SGB V nur mit einem System ab, das die Konformitätsbewertung bestanden hat; Heilmittelleistungen übermitteln Sie nach § 302 Abs. 1 SGB V an die Krankenkassen, wobei Abs. 2 Rechenzentren zulässt. Für Patientenakten nach § 630f BGB sichern Sie Aufbewahrung und Änderungsnachweis selbst.</summary>
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    <title>Odoo in der Bäckerei: Filialen, Vorbestellung, Tagesproduktion</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 bildet Filialen, Vorbestellung und Tagesproduktion mit Standard-Apps ab: je Haus eine Kasse mit eigenem Zahlungsweg, Stücklisten als Rezepturen, Nachbestellregeln als Nachschub; die Branchenvorlage Bakery liefert vorbereitete Daten, steht aber unter der Lizenz OEEL-1, die ein gültiges Enterprise-Abonnement verlangt. Steuersatz, geeichte Waage und Allergenauskunft bleiben Betriebsaufgabe: Deutschland 7 Prozent auf Backwaren; Österreich 10 Prozent auf Backwaren, seit 1. Juli 2026 4,9 Prozent auf die Lieferung von Brot der Unterposition 1905 90 30, während Restaurationsumsätze bei 10 Prozent bleiben; Schweiz 2,6 Prozent auf Lebensmittel ohne alkoholische Getränke zum Mitnehmen oder zur Auslieferung, sofern die Abgrenzung zu den gastgewerblichen Leistungen gesichert ist.</summary>
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    <title>Odoo für Bauunternehmen: Angebot, Abschlag und Nachkalkulation</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 bildet Angebot, Abschlag und Schlussrechnung über Abschnitte, Abschnittsvorlagen, Anzahlungsrechnungen und Meilensteine ab; Stunden und Kosten je Baustelle kommen aus Projekte und Zeiterfassung. Die Pflichten des Bauvertrags richten Sie selbst ein: Umkehr der Steuerschuld (§ 13b UStG, AT: § 19 Abs. 1a UStG 1994), Bauabzugsteuer (§ 48 EStG) sowie die Sicherheit, die der Unternehmer nach § 650f BGB verlangen kann, und das Bauhandwerkerpfandrecht nach Art. 837 ZGB.</summary>
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    <title>Odoo in der Beherbergung: Hotel, Pension, Ferienhaus, Camping</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 führt vier Beherbergungspakete: Hotel, Guest House, Holiday House und Campsite. Jedes verlangt die Enterprise-Edition (Lizenz OEEL-1) und baut auf Vermietung, Planung und Website auf; Hotel und Campsite verlangen zusätzlich die Restaurantkasse. Meldeschein, Gästeverzeichnis, Kurtaxe oder Beherbergungsteuer und die Kassenpflicht richten Sie in jedem der drei Länder selbst ein.</summary>
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    <title>Odoo im Elektrobetrieb: Einsatzplanung und Fahrzeuglager</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 führt Einsätze als Schichten der App Planung mit Kunde und Verkaufsauftrag, das Fahrzeuglager als internen Lagerort der App Lager mit eigener Nachbestellregel und die Abrechnung nach Aufwand über Verkaufsauftrag und Rechnung. Planung und Außendienst stehen laut Editionsvergleich nur in Enterprise (Stand 17. Oktober 2026). Das Prüfprotokoll entsteht als Arbeitsblatt am Einsatz.</summary>
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    <title>Odoo im Fitnessstudio: Mitgliedschaft, Zutritt, Kurse, Kasse</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 trägt ein Fitnessstudio über vier Bausteine: Mitgliedschaften über das Mitgliedschafts-/Partnerschaftsmodul und die Abonnements-App, Kurse über Termine und Veranstaltungen, Zutritt über den Empfang, Kasse über das Kassensystem. Abonnements, Termine und Planung führt der Editionsvergleich von Odoo S.A. nur für die Enterprise-Edition. Laufzeit, Beitrag und Kündigungsfrist gibt der Standard nicht vor; in Deutschland setzen § 309 Nr. 9 BGB für vorformulierte Bedingungen gegenüber Verbrauchern und § 312k BGB für den Abschluss über eine Website die Grenzen.</summary>
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    <title>Odoo im Friseursalon: Termine, Kasse und Mitarbeiterprovision</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Termine, Kasse, Gutscheine und Provisionen führt Odoo 20.0 in getrennten Apps: Termine und Planung stehen laut Editionsvergleich nur in der Enterprise-Edition, das Kassensystem gibt es in beiden Editionen. Ein Gutschein läuft an der Kasse als Geschenkkarte; ob schon beim Verkauf Umsatzsteuer anfällt, entscheidet die Gutscheinart (Deutschland: § 3 Abs. 13 bis 15 UStG, Österreich: UStR 2000 des BMF). Die Kassenpflicht hängt am Land und an der eigenen Erfassung: In Deutschland trifft § 146a Abs. 1 AO nur, wer aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorfälle mit einem elektronischen Aufzeichnungssystem erfasst; in Österreich besteht die Pflicht, mit elektronischem Aufzeichnungssystem zu erfassen, ab 15.000 Euro Jahresumsatz je Betrieb, sofern die Barumsätze 7.500 Euro im Jahr übersteigen (§ 131b Abs. 1 Z 2 BAO).</summary>
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    <title>Odoo in der Gastronomie: Kasse, Steuersätze, Allergene, Einkauf</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 deckt den Servicebetrieb nach der Dokumentation ab: Tische, Küchenanzeige, Bon-Splitting, Self-Ordering per QR-Menü oder Kiosk sowie Lager und Einkauf; die fünf Gastronomie-Pakete stehen unter OEEL-1 und brauchen Enterprise-Apps. Die Pflichten bleiben beim Betrieb: Deutschland § 146a AO und 7 Prozent auf Speisen, Österreich § 131b BAO und 10 Prozent für in Anlage 1 genannte Speisen und Getränke im Rahmen einer sonstigen Leistung, Schweiz kein Kassen-Sicherheitssystem in der Dokumentation, aber Art. 25 Abs. 3 MWSTG.</summary>
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    <title>Odoo im Gebrauchtwarenhandel: Ankauf, Aufarbeitung, Verkauf</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 führt Gebrauchtware über mehrere Apps: Einkauf erfasst den Ankauf, Lager führt jedes Stück mit Seriennummer und eigenem Einstandspreis, Kasse, Verkauf und Shop verkaufen es. Die Dokumentation 20.0 beschreibt keinen Ablauf, der die Steuer auf die Differenz aus dem Einkaufspreis des einzelnen Stücks rechnet; in Deutschland und Österreich bleibt sie eine eigene Buchung je Stück oder je Zeitraum (§ 25a UStG, § 24 UStG 1994). In der Schweiz hängt der Abzug der fiktiven Vorsteuer an einem individualisierbaren beweglichen Gegenstand, einer zum Vorsteuerabzug berechtigenden Tätigkeit und dem Fehlen einer offen überwälzten Mehrwertsteuer (Art. 28a MWSTG), Gegenstände der Margenbesteuerung nach Art. 24a MWSTG sind ausgenommen; gebrauchte Bücher bleiben Ware zum reduzierten Satz (Art. 25 Abs. 2 MWSTG).</summary>
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    <title>Odoo im Handwerksbetrieb: Angebot, Einsatz und Rechnung</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Ein Handwerksbetrieb führt die Kette in Odoo 20.0 in vier Schritten: Angebot und Auftrag im Verkauf, Einsätze als Schichten der Planung, Stunden und Material am Auftrag, Rechnung aus dem Auftrag. Planung, Außendienst und Abonnements führt der Editionsvergleich nur in Enterprise. In Deutschland ermäßigt § 35a Abs. 3 EStG die Einkommensteuer des privaten Kunden um 20 Prozent der Arbeitskosten für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsleistungen in seinem Haushalt, höchstens um 1.200 Euro; die Rechnung muss den Arbeitsanteil deshalb getrennt ausweisen.</summary>
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    <title>Odoo in der Hausverwaltung: Mietverträge, Sollstellung, Mahnwesen</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 trägt die Kette vom Mietvertrag zur Mahnung nur in der Edition Enterprise: Abonnements, Vermietung und Buchhaltung mit Kostenrechnung führt der Editionsvergleich allein in dieser Spalte, die Rechnung je Abrechnungszeitraum erzeugt die Sollstellung, Mahnstufen den Versand. Objektstamm, Zählerablesung und Jahresabrechnung beschreiben die beiden Branchenpakete für 20.0 (Property Management, Property Owner Association), die ebenfalls Enterprise verlangen und Studio sowie eigenen Code enthalten. Fristen setzen Sie selbst: Wohnraummiete in Deutschland bis zum dritten Werktag des Zeitabschnitts, nach dem sie bemessen ist (§ 556b Abs. 1 BGB), die Abrechnung über Betriebskostenvorauszahlungen bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums (§ 556 Abs. 3 BGB); in Österreich die im Kalenderjahr fällig gewordenen Betriebskosten bei Jahrespauschalverrechnung bis zum 30. Juni des Folgejahres, aber nur im Vollanwendungsbereich des MRG (§ 21 Abs. 3, § 1 Abs. 2 und 4 MRG).</summary>
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    <title>Odoo in der Kfz-Werkstatt: Annahme, Auftrag, Ersatzteile</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 führt die Kette in drei Bausteinen: Termin in Termine (laut Editionsvergleich nur Enterprise) und Fahrzeugakte in Fuhrpark, Annahme und Reparatur im Reparaturauftrag der App Reparaturen. Die Rechnung entsteht aus dem Reparaturauftrag oder aus dem Verkaufsauftrag; die Schaltflächen Angebot (Quote) und Rechnung (Invoice) am Reparaturauftrag sind im Community-Modul repair belegt, die Reparaturdokumentation 20.0 beschreibt sie nicht. Zusatzarbeit gibt der Kunde über ein Angebot mit Online-Signatur frei. Ein weiterverkaufter Gebrauchtwagen unterliegt in Deutschland der Differenzbesteuerung nur, wenn Sie Wiederverkäufer sind (§ 25a Abs. 1 UStG); die Steuer gehört dann nicht zur Bemessungsgrundlage (§ 25a Abs. 3) und beträgt 19 Prozent der Differenz ohne Umsatzsteuer (§ 25a Abs. 5, § 12 Abs. 1).</summary>
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    <title>Odoo für Lebensmittelhersteller: Rezeptur, Chargen, Allergene</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 deckt Rezeptur, Charge und Rückverfolgung mit Standardfunktionen ab: Stücklisten, Losnummern mit Fristen und ein Rückverfolgbarkeitsbericht je Los. Die Qualitätskontrolle führt der Editionsvergleich nur in der Enterprise-Spalte; eine Allergenfunktion fanden wir in den geöffneten Seiten der Dokumentation 20.0 nicht. Die Pflichten bleiben beim Hersteller: In Deutschland und Österreich gelten Art. 18 und Art. 19 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 sowie Art. 9 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011, in der Schweiz Art. 83 und Art. 84 Abs. 1 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV) mit Art. 10 der Verordnung des EDI über die Information über Lebensmittel (LIV).</summary>
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    <title>Odoo im Maschinenbau: Engineer-to-Order bis After-Sales</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Für Maschinenbau in Deutschland, Österreich und der Schweiz führt Odoo 20.0 die Kette vom Angebot bis zum After-Sales mit Standard-Apps: Verkauf, Fertigung mit mehrstufigen Stücklisten, Projekte und Wartung stehen laut Editionsvergleich in beiden Editionen, Reparaturen im Community-Repository; PLM, Qualität, Außendienst, Dokumente und Abonnements nur in Enterprise. Für eine je Auftrag konstruierte Maschine ist ein eigenes Produkt mit eigener Stückliste die naheliegende Modellierung; Odoo erlaubt daneben eine Stückliste je Variante.</summary>
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    <title>Odoo im Online- und Versandhandel: Shop, Lager, Versand, Pflichten</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 führt Shop, Bestand, Versand, Steuer und Retoure in einer Datenbank: Ein bestätigter Shop-Auftrag erzeugt bei Waren einen Lieferauftrag, reserviert wird nach der Reservierungsmethode der Vorgangsart Lieferungen, Liefermethoden setzen den Versandpreis, die Einstellung EU-weiter Fernabsatz legt Steuerpositionen je Zielland an. Pflichtangaben und Widerruf bleiben Händleraufgabe: Verbraucher im Fernabsatz haben in Deutschland 14 Tage nach § 355 Abs. 2 BGB (Ausnahmen § 312g Abs. 2 BGB) und Preisangaben nach § 6 PAngV, in Österreich 14 Tage nach § 11 FAGG (Ausnahmen § 18 FAGG); in der Schweiz greift ein gesetzliches Widerrufsrecht nur bei den Abschlussarten des Art. 40b OR, nicht beim Einkauf über eine Website.</summary>
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    <title>Odoo im Photovoltaikbetrieb: Von der Anfrage zur Inbetriebnahme</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>In Odoo 20.0 läuft ein Photovoltaikprojekt als Kette: Verkaufschance im CRM, Angebot im Verkauf, Aufgaben im Projekt für Netzanschluss und Registereintrag, Montage als Einsatz der Planung mit Arbeitsblatt, Rechnung mit dem Steuersatz der einzelnen Position. Planung und Außendienst führt der Editionsvergleich nur in Enterprise; ohne sie bleibt die Kette bei Verkauf, Projekt und Aufgaben. Netzanschluss und Register sind Aufgaben Ihres Projekts: In Deutschland trifft die Registrierung im Marktstammdatenregister den Betreiber, nicht den Installateur; sie entfällt nur bei Einheiten, die weder unmittelbar noch mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen sind oder angeschlossen werden sollen; eine Anlage mit geplantem Netzanschluss bleibt also registrierungspflichtig.</summary>
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    <title>Odoo im SHK-Betrieb: Wartungsvertrag, Anlagenakte, Einsatz</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 führt einen Wartungsvertrag als Abonnement mit wiederkehrendem Plan, den Einsatz als Schicht der App Planung mit Kunde und Auftrag und die Rechnung aus dem wiederkehrenden Plan oder aus Material und Zeit des Einsatzes. Abonnements, Planung, Außendienst und Dokumente führt der Editionsvergleich am 17. Oktober 2026 nur in Enterprise. Die Kundenanlage ist im Standard eine Seriennummer der App Lager; Standort, Füllmenge und Prüffrist je Anlage gehen über den Standard hinaus.</summary>
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    <title>Odoo in der Steuerberatungskanzlei: Mandate und Honorar</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 Enterprise trägt Kontakt, Projekt, Zeiterfassung und Rechnung; einen eigenen Mandantenbezug bringt das Branchenpaket accounting_firm, das ein Enterprise-Abonnement verlangt und Identitätsdokumente und Geldwäscheangaben in eigenen Tabs am Kontakt führt. In Deutschland beträgt die Zeitgebühr 16,50 bis 41 Euro je angefangene Viertelstunde (§ 13 StBVV), und Steuerberater sind in Ausübung ihres Berufs Verpflichtete nach § 2 Abs. 1 Nr. 12 GwG.</summary>
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    <title>Odoo im Verein: Mitglieder, Beiträge, Veranstaltungen</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 führt Mitglieder als Kontakte mit einer Stufe, die eine Standard-Preisliste mitbringt, Beiträge als wiederkehrende Rechnungen (App Abonnements, nur Enterprise) und Veranstaltungen mit Ticketstufen in beiden Editionen. Das Modul Partnership/Membership (LGPL-3) steckt in Community und Enterprise; Buchhaltung mit Kostenrechnung und Studio gibt es nur in Enterprise. Die Trennung in ideellen Bereich, Zweckbetrieb und wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb nimmt Odoo nicht vor (Deutschland §§ 64, 65 und 67a AO; Österreich §§ 34 und 45 BAO); in Deutschland hängt der ermäßigte Satz von 7 Prozent zusätzlich an den Bedingungen des § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a UStG.</summary>
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    <title>Abschlagsrechnungen im Bauvertrag: § 632a BGB und Odoo</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Eine Abschlagszahlung im Bauvertrag bemisst sich nach dem Wert der erbrachten und geschuldeten Leistungen und ist durch eine Aufstellung nachzuweisen (§ 632a Abs. 1 BGB). Für die noch nicht gezahlte Vergütung können Sie Sicherheit verlangen (§ 650f Abs. 1 BGB); das gilt nicht, wenn der Besteller eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren unzulässig ist, und nicht, wenn er Verbraucher ist und ein Verbraucherbauvertrag nach § 650i oder ein Bauträgervertrag nach § 650u BGB vorliegt; die Verbraucherausnahme entfällt, wenn ein zur Verfügung über die Finanzierungsmittel des Bestellers ermächtigter Baubetreuer das Bauvorhaben betreut (§ 650f Abs. 6 Sätze 1 und 2). Beim Verbraucherbauvertrag dürfen die Abschläge zusammen 90 Prozent der vereinbarten Gesamtvergütung nicht übersteigen, und bei der ersten Abschlagszahlung ist dem Verbraucher eine Sicherheit von 5 Prozent dieser Vergütung zu leisten (§ 650m BGB).</summary>
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    <title>Bauleistungen in Odoo: Umkehr der Steuerschuld (DE, AT)</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Bei Bauleistungen schuldet der Empfänger die Steuer, wenn er Unternehmer ist und die Voraussetzungen seines Landes erfüllt: In Deutschland muss er nachhaltig selbst solche Bauleistungen erbringen (§ 13b Abs. 2 Nr. 4 und Abs. 5 UStG), in Österreich genügt, dass er seinerseits mit der Erbringung der Bauleistungen beauftragt ist (§ 19 Abs. 1a UStG 1994). In Odoo 20.0 trägt die Ausgangsrechnung die Vorlagensteuer 0% C (Deutschland) beziehungsweise 0% Ust L 1a (Österreich) mit dem Hinweis auf die Steuerschuldnerschaft und ohne Steuerbetrag; die Eingangsrechnung läuft mit 19% CS beziehungsweise 20% RC C S, deren zwei Steuerzeilen Umsatzsteuer und Vorsteuer in gleicher Höhe buchen, sodass der Zahlbetrag das Entgelt bleibt; ob der Vorsteuerabzug zusteht, entscheidet § 15 UStG beziehungsweise § 12 UStG 1994.</summary>
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    <title>Beherbergung: Steuersätze für Zimmer, Frühstück und Getränke</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Jede Position trägt ihren eigenen Steuersatz. In Deutschland gilt für die kurzfristige Beherbergung § 12 Abs. 2 Nr. 11 UStG (7 Prozent); für Speisen und den Speisenanteil des Frühstücks gilt Nr. 15 (7 Prozent), Getränke — auch die des Frühstücks — nimmt Nr. 15 aus, sie bleiben bei 19 Prozent. In Österreich sind Beherbergung samt ortsüblichem Frühstück 10 Prozent; Restaurationsumsätze ebenfalls 10 Prozent, aber nur für die in Anlage 1 genannten Speisen und Getränke, alle übrigen Getränke 20 Prozent. In der Schweiz ist Beherbergung samt Frühstück 3,8 Prozent.</summary>
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    <title>Betriebskostenabrechnung in Odoo: Schlüssel, Zähler, Frist</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Bei Mietverhältnissen über Wohnraum in Deutschland ist über Betriebskostenvorauszahlungen jährlich abzurechnen; die Abrechnung muss dem Mieter bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums mitgeteilt werden, sonst ist eine Nachforderung ausgeschlossen, es sei denn, der Vermieter hat die verspätete Geltendmachung nicht zu vertreten (§ 556 Abs. 3 BGB). Odoo 20.0 verteilt die Kosten über die Kostenrechnung (Analytic Accounting, Enterprise): Sie tragen je Rechnungsposition die Kostenstellen der Mietverhältnisse mit Prozentwerten ein, die Sie aus Wohnfläche und Ablesungen errechnen, und buchen Heizung sowie Warmwasser in getrennten Positionen für Verbrauchs- und Grundkostenanteil. Eine Funktion für die Abrechnungsfrist ist in der Dokumentation 20.0 nicht beschrieben.</summary>
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    <title>Photovoltaik: Nullsteuersatz in Deutschland, Ende in Österreich</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Deutschland: 0 Prozent für Lieferung und Installation von Photovoltaik seit 1. Januar 2023, unbefristet, wenn der Erwerber die Anlage betreibt und sie auf einem begünstigten Gebäude steht; bis 30 Kilowatt (peak) laut Marktstammdatenregister gilt die Gebäudeart als erfüllt, die Betreibereigenschaft nicht (§ 12 Abs. 3 UStG). Österreich: 0 Prozent nur für Leistungen an den Betreiber, bei höchstens 35 Kilowatt (peak) Engpassleistung, auf Gebäuden, die Wohnzwecken dienen oder von Körperschaften öffentlichen Rechts oder von gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Körperschaften genutzt werden, und ohne Antrag auf EAG-Investitionszuschuss bis zum 31. Dezember 2023 – und nur für Leistungen vom 1. Januar 2024 bis 31. März 2025, bei Vertrag vor dem 7. März 2025 bis 31. Dezember 2025; danach 20 Prozent (§ 28 Abs. 62 UStG 1994). Ausnahme von der Förderbedingung: Bei einer Anlage, die vor dem 1. Januar 2024 erstmals in Betrieb genommen wurde, darf ein EAG-Antrag eingebracht worden sein (§ 28 Abs. 63 UStG 1994); das BMF wendet die Ausnahme auf die Erweiterung einer solchen Anlage an.</summary>
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    <title>Zuwendungsbestätigung aus Odoo nach amtlichem Muster</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>In Deutschland muss der Empfänger die Zuwendungsbestätigung nach dem amtlich vorgeschriebenen Vordruck ausstellen (§ 50 Abs. 1 Satz 1 EStDV), verbindlich sind die Muster des BMF-Schreibens vom 7. November 2013. Bestätigt werden der tatsächlich zugeflossene Betrag und der Tag des Zuflusses: Eine gebuchte Rechnung belegt keinen Zahlungseingang, und § 50 Abs. 7 Satz 1 EStDV verlangt, die Vereinnahmung aufzuzeichnen. In Odoo 20.0 Enterprise entsteht die Bestätigung als Studio-Bericht, dessen Text Sie an das Muster anpassen; die Beträge gleichen Sie vor dem Druck gegen die Zahlungseingänge ab, und Korrekturen gebuchter Rechnungen laufen über eine Gutschrift, die im Bericht zu berücksichtigen ist. Übersteigt eine Zuwendung 300 Euro nicht, genügt unter den Voraussetzungen des § 50 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStDV statt der Bestätigung der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung des Kreditinstituts.</summary>
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    <title>Pfand und Leergut im Getränkehandel mit Odoo</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Pfand und Leergut bildet in Odoo 20.0 das Enterprise-Branchenpaket Beverage Distributor ab: Pfandprodukte in einer Pfandkategorie, feste Pfandsteuern in der eigenen Steuergruppe Pfand und eine Pfandspalte auf Auftrag und Rechnung. Die Pfandbeträge, mit denen das Paket arbeitet, sind nicht länderspezifisch vorbelegt: Die Modulseite ordnet Branchenpakete dem weltweiten Einsatz zu und deckt länderspezifische Lokalisierungen nicht ab Werk ab, sodass jeder Betrag mit dem geltenden Recht abzugleichen ist. In Deutschland beträgt das Pfand mindestens 0,25 Euro einschließlich Umsatzsteuer je pfandpflichtiger Einweggetränkeverpackung; pfandfrei sind nach § 46 Abs. 4 Satz 1 VerpackDG unter anderem Verpackungen mit einem Füllvolumen von weniger als 0,1 Litern oder von mehr als 3,0 Litern sowie Verpackungen für die dort in Nummer 7 genannten Getränke, wobei diese Getränkeausnahme nach Satz 2 nicht für Einweggetränkeflaschen aus Kunststoff und Getränkedosen gilt. In Österreich beträgt es 0,25 Euro je Einwegverpackung aus Kunststoff oder Metall mit 0,1 bis 3,0 Liter Füllvolumen (Milchgetränke ausgenommen); in der Schweiz gilt ein Pfand von mindestens 30 Rappen je Mehrwegverpackung, ausgenommen Verpackungen für Milch und Milchprodukte. Umsatzsteuerlich gehört in Deutschland das Pfand für Warenumschließungen wie Flaschen und Getränkekästen zum Entgelt der Getränkelieferung, und die Rückgabe mindert es; in Österreich ist das Einwegpfand des zentralen Systems nicht umsatzsteuerbar, während Pfand für sonstige Warenumschließungen zum Entgelt gehört.</summary>
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    <title>Allergene bei loser Ware: Pflichtangaben und Odoo-Produktdaten</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Deutschland, Österreich und die Schweiz verlangen für lose Ware eine Allergenangabe: in Deutschland mündlich nur mit unverzüglicher Auskunft auf Nachfrage, Aufzeichnung der Zutaten und Aushang des Hinweises (§ 4 Abs. 4 LMIDV), in Österreich mündlich nur mit gut sichtbarem Hinweis, geschulter Person und schriftlicher Dokumentation (§§ 3 und 4 AIV), in der Schweiz mündlich nur mit schriftlichem Hinweis und schriftlicher Unterlage beim Personal oder einer fachkundigen Person, die unmittelbar Auskunft geben kann (Art. 5 Abs. 1 lit. d LIV). Anzugeben sind die Bezeichnungen des Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 und des Anhang 6 LIV, bei Getreide und Schalenfrüchten die Art statt der Gruppe (Art. 21 Abs. 1 LMIV, Art. 11 LIV). In Odoo 20.0 führen Sie diese Bezeichnungen als Werte eines Produktattributs, die Zutaten als Stücklistenkomponenten und einen Vermerk im Feld Beschreibung der Kassenansicht; Aushang und Aufzeichnung entstehen daneben.</summary>
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    <title>Differenzbesteuerung an der Odoo-Kasse: Ankauf und Verkauf</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Wiederverkäufer in Deutschland können gebrauchte bewegliche Gegenstände nach § 25a UStG differenzbesteuern, wenn ihnen die Stücke im Gemeinschaftsgebiet ohne Umsatzsteuer oder differenzbesteuert geliefert wurden; die Steuer wird aus der Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufspreis herausgerechnet. Am Tresen erfassen Sie den Ankauf als Einkauf, zahlen ihn per Ein-/Auszahlung aus der Kasse aus und verkaufen mit dem Hinweis Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung ohne gesonderten Steuerausweis.</summary>
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    <title>Gastronomie ab 2026: 7 Prozent auf Speisen in der Odoo-Kasse</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen der ermäßigte Satz von 7 Prozent; Getränke bleiben bei 19 Prozent (§ 12 Abs. 2 Nr. 15 UStG). In Odoo steht die Steuer am Artikel; für abweichende Sätze je Bestellart gibt es Voreinstellungen mit eigener Steuerposition, und ein Kombipreis ist auf Speisen und Getränke aufzuteilen.</summary>
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    <title>Österreich 2026: 4,9 Prozent auf Grundnahrungsmittel in Odoo</title>
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    <updated>2026-10-17T00:00:00Z</updated>
    <summary>Österreich: Seit 1. Juli 2026 gilt für die in Anlage 3 zum UStG 1994 aufgezählten Gegenstände ein Steuersatz von 4,9 Prozent (§ 10 Abs. 1a UStG 1994), anzuwenden auf Umsätze nach dem 30. Juni 2026 (§ 28 Abs. 69); in Odoo tragen Sie den Satz am Produkt. Die Begünstigung gilt nur für Lieferungen, die ausschließlich solche Gegenstände betreffen: Mehrere Waren werden je Ware versteuert, ein zusammengesetzter Artikel wie die Wurstsemmel bleibt bei 10 Prozent. Für die Abgabe der in Anlage 1 genannten Speisen und Getränke im Rahmen einer sonstigen Leistung bleiben 10 Prozent (§ 10 Abs. 2 Z 1 lit. b); Restaurationsumsätze mit Speisen und Getränken, die nicht in Anlage 1 genannt sind, unterliegen dem Normalsteuersatz von 20 Prozent (§ 10 Abs. 1).</summary>
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    <title>Datenschutz in Odoo: Besonderheiten Österreich und Schweiz</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Welches Datenschutzrecht für eine Odoo-Datenbank gilt, entscheidet nicht der Sitz allein: In Österreich ist die DSGVO unmittelbar anzuwenden und das DSG ergänzt sie; in der Schweiz gilt das DSG (SR 235.1) mit der DSV (SR 235.11), und die DSGVO greift daneben nach ihrem Art. 3, wenn die Verarbeitung in ihren Anwendungsbereich fällt. Beide Ordnungen verlangen ein Verzeichnis der Bearbeitungstätigkeiten, Auskunft und die Meldung von Datenpannen, jeweils mit eigenen Bedingungen und Ausnahmen. In der Schweiz bestrafen die Kantone vorsätzliche Verstöße mit Bussen bis 250 000 Franken, bei den Sorgfaltspflichten und den Informations- und Auskunftspflichten auf Antrag (Art. 60 Abs. 1 und Art. 61 DSG), bei falschen Auskünften im Untersuchungsverfahren und beim Missachten einer Verfügung von Amtes wegen (Art. 60 Abs. 2 und Art. 63 DSG).</summary>
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    <title>Odoo überwachen: Verfügbarkeit, Logs, Warnungen</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Prüfen Sie zuerst die Erreichbarkeit der Anmeldung, die wegen fehlender Worker abgelehnten Anfragen und den Arbeitsspeicher; diese Reihenfolge ist eine Priorität der Redaktion, keine zugesagte Vorwarnung vor einem Ausfall. Auf Odoo Online und Odoo.sh trägt Odoo den Serverbetrieb und zeigt den Plattformzustand auf status.odoo.com; Odoo.sh bietet je Zweig die Ansichten Monitor, Logs und Backups, im Produktionszweig nur für Admins, Odoo Online die Admin-Aktivitätsprotokolle im Datenbank-Manager und über die JSON-2-API. Auf eigener Installation richten Sie alle Prüfungen selbst ein. Feste Schwellen nennt die Dokumentation 20.0 nur stellenweise; die übrigen Werte der Schwellentabelle sind Empfehlung der Redaktion.</summary>
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    <title>Übersetzungen in Odoo pflegen: Sprachen und Begriffe</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Sprachen installieren Sie in Odoo 20.0 in der App Einstellungen im Abschnitt Sprachen; jeder Benutzer wählt seine Sprache selbst im Profil. Website-Inhalte übersetzen Sie im Editor über Bearbeiten ‣ Übersetzen, Produktnamen und andere Feldwerte am Datensatz. Eigene Begriffe ändern Sie über Export und Import der Übersetzungen einer App; nach dem öffentlichen Community-Quellcode 20.0 trifft dieser Weg nur die gespeicherten Einträge an Datensätzen und überspringt die Beschriftungen, die Odoo aus dem Programmcode der Module liest, und die offizielle Dokumentation weist diese Grenze für Enterprise, Odoo Online und Odoo.sh nicht aus.</summary>
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    <title>Anzahlungs- und Teilrechnungen in Odoo</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Eine Anzahlungsrechnung erstellen Sie in Odoo aus dem bestätigten Auftrag über Rechnung erstellen, Option Anzahlung (Prozent) oder Anzahlung (fester Betrag); die Schlussrechnung entsteht mit Reguläre Rechnung und zieht die Anzahlung ab. In Deutschland gelten die Rechnungsangaben des § 14 Abs. 1 bis 4 UStG sinngemäß; bei der Berechnung nach vereinbarten Entgelten entsteht die Steuer mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums der Vereinnahmung (§ 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a UStG).</summary>
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    <title>Eingangsrechnungen in Odoo erfassen und buchen</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Eingangsrechnungen erfassen Sie in Odoo 20.0 von Hand, per Upload, über das E-Mail-Alias des Einkaufsjournals oder mit der Digitalisierung. Die OCR-Digitalisierung erkennt Felder selbst, gehört laut Editionsübersicht aber nur zu Enterprise und verbraucht ein IAP-Guthaben je Dokument; XML-Dateien brauchen keines. Die Schritte gelten in Deutschland, Österreich und der Schweiz; Steuern und Konten kommen aus Ihrer Lokalisierung.</summary>
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    <title>Konsolidierung mehrerer Gesellschaften in Odoo</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Mehrere rechtlich selbstständige Gesellschaften legen Sie in Odoo als Unternehmen einer Datenbank an. Die Konsolidierungswerkzeuge der App Buchhaltung (Kontenzuordnung, mehrere Hauptbücher, horizontale Gruppen) führt Odoo 20.0 nur in der Edition Enterprise und liefert damit die konsolidierte Sicht für das Management; den Konzernabschluss nach § 290 Abs. 1 HGB (Kapitalgesellschaft mit Sitz im Inland), § 244 Abs. 1 und 2 UGB oder Art. 963 Abs. 1 OR – jeweils unter dem Vorbehalt der gesetzlichen Befreiungen – stellen Sie selbst auf und lassen ihn prüfen.</summary>
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    <title>Fremdwährungen in Odoo: Kurse und Bewertung</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>In Odoo 20 buchen Sie Rechnungen und Zahlungen in Fremdwährung; Odoo führt jeden Betrag zusätzlich in der Hauptwährung. Kursdifferenzen bucht Odoo automatisch auf eigenen Konten in einem eigenen Journal; die Kursdifferenzbuchung entsteht beim Abgleich in einer anderen Währung. Die Zahlungsregistrierung erzeugt nur dann eine Journalbuchung, wenn an der Zahlungsmethode ein Zahlungskonto (englisch outstanding account) eingerichtet ist; diese Buchung geht zunächst gegen das ausstehende Konto. Offene Posten bewertet der Bericht Unrealized Currencies zum Stichtag neu; er gehört zur App Buchhaltung (Accounting), deren Zeile die offizielle Editionsübersicht nur in der Spalte Enterprise führt. Für die Steuer gilt in Deutschland § 16 Abs. 6 UStG, im Abschluss § 256a HGB.</summary>
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    <title>Umsatzsteuer in Odoo: Steuern und Steuerpositionen (DE)</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>In Odoo hängt die Steuer am Produkt; eine Steuerposition tauscht sie aus, wenn am Kontakt alle gesetzten Bedingungen passen (Land, Ländergruppe, USt-IdNr.). Die deutsche Vorlage deckt Inland, EU (mit USt-ID) und Drittland; automatisch greift nur die Inlands- und die EU-Position, in SKR03 die EU-Position nur mit USt-IdNr., in SKR04 auch ohne. Die 0 %-Steuern setzen Voraussetzungen und Nachweise nach §§ 4, 6, 6a UStG voraus; die Sätze regelt § 12 UStG.</summary>
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    <title>IoT-Box (Odoo): Definition und Geräte</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Die IoT-Box ist ein Mikrocomputer mit vorinstalliertem Odoo-IoT-Programm. Sie verbindet Geräte im lokalen Netzwerk mit der Odoo-Datenbank: Belegdrucker, Waagen, Bildschirme, Messinstrumente, Kameras und Fußschalter. Zweites IoT-System ist die Virtuelle IoT von Windows; Kameras und Messinstrumente arbeiten nur mit der Box. Der Editionsvergleich führt IoT nur in der Enterprise-Spalte, und die Dokumentation verlangt für die produktive Nutzung ein IoT-Box-Abonnement.</summary>
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    <title>Lokalisierung (Fiskallokalisierung) in Odoo</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Steuerliche Lokalisierungen sind in Odoo die länderspezifischen Module für die Buchhaltung: Sie bringen Kontenplan, Steuern und Berichte des Landes mit; die Basismodule l10n_de, l10n_at und l10n_ch installiert Odoo nach dem Land der Gesellschaft automatisch (Dokumentation 20.0). Für Deutschland kommen laut Seite Deutschland l10n_de_reports und die beiden Kassenmodule l10n_de_pos_cert und l10n_de_pos_res_cert ebenfalls automatisch mit, die ELSTER-Übermittlung l10n_de_reports_elster dagegen installieren Sie von Hand; die österreichischen Zusatzmodule l10n_at_reports, l10n_at_saft und l10n_at_pos installieren Sie ebenfalls von Hand. Die drei Basismodule liegen im öffentlichen Community-Zweig 20.0, die genannten deutschen und österreichischen Zusatzmodule nicht; der Editionsvergleich führt Localizations und Reports in der Spalte Enterprise, und auf Odoo Online sind nur von Odoo mitgelieferte Module möglich. Ein anderes Paket lässt sich nur wählen, solange noch kein Buchungsposten gebucht ist.</summary>
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    <title>MCP (Model Context Protocol)</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard für die Anbindung einer externen KI-Anwendung an Daten und Werkzeuge. In Odoo 20.0 beschreibt die Dokumentation im KI-Bereich Ihre Datenbank als entfernten MCP-Server unter ihrer Adresse plus /mcp; ein API-Schlüssel im Scope MCP handelt mit den Rechten seines Benutzers. Edition, Hostingmodell und Tarif nennt die MCP-Seite nicht; das klären Sie im Angebot.</summary>
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    <title>Peppol</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Peppol ist ein Netzwerk für strukturierte Geschäftsdokumente wie E-Rechnungen; Trägerin ist die OpenPeppol AISBL, ein gemeinnütziger Verein nach belgischem Recht, und jede Organisation ist über einen Peppol-zertifizierten Access Point angebunden, der die Nachricht an den Access Point der Gegenseite übergibt (Vier-Ecken-Modell). Nach Artikel 7 der EU-Richtlinie 2014/55/EU müssen die Mitgliedstaaten dafür sorgen, dass öffentliche Auftraggeber und Auftraggeber elektronische Rechnungen empfangen und verarbeiten, die der europäischen Norm für die elektronische Rechnungsstellung (EN 16931) und einer der nach Artikel 3 Absatz 2 veröffentlichten Syntaxen entsprechen; nach Artikel 1 gilt das für Rechnungen aus Aufträgen im Anwendungsbereich der Vergaberichtlinien 2009/81/EG, 2014/23/EU, 2014/24/EU und 2014/25/EU, nicht aber für Rechnungen aus Aufträgen unter der Richtlinie 2009/81/EG, deren Vergabe und Ausführung für geheim erklärt werden oder besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern und für die der Mitgliedstaat festgestellt hat, dass weniger einschneidende Maßnahmen die wesentlichen Interessen nicht wahren können; die Mitgliedstaaten dürfen den Anwendungsbereich national erweitern. Ob Ihre Übermittlung über Peppol laufen muss, ergibt sich aus der Vereinbarung mit der Gegenseite und aus nationalen Vorgaben.</summary>
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    <title>Fertigungskosten in Odoo berechnen</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Odoo 20.0 rechnet die Herstellkosten eines Fertigungsauftrags aus den Stücklistenpositionen: Menge mal Kosten des Komponentenprodukts, dazu die Vorgänge aus der erwarteten Dauer mal Stundensatz des Arbeitsplatzes und, sofern am Arbeitsplatz ein Wert pro Mitarbeiter steht, je eingesetztem Mitarbeiter dessen Wert mal dessen Einsatzdauer; die erwartete Dauer entspricht der Standarddauer nur, wenn Rüst- und Aufräumzeit null sind, die Zeiteffizienz 100 Prozent beträgt und ein Zyklus das Los abdeckt, und im öffentlichen Community-Zweig 20.0 rechnet der Code sie sonst als Rüstzeit plus Aufräumzeit plus die aufgerundete Zahl der Zyklen aus Losgröße geteilt durch Kapazität mal Standarddauer mal 100 geteilt durch die Zeiteffizienz. Die Auftragsübersicht vergleicht Plan und Ist: Die Dokumentation 20.0 nennt dafür die Spalten MO Cost und Real Cost, im öffentlichen Community-Zweig 20.0 zeigt eine einzelne Spalte MO Cost vor dem Abschluss die geplanten und danach die tatsächlichen Kosten. Die App Fertigung steht in Community und Enterprise; WIP-Konten brauchen die App Buchhaltung, die der Editionsvergleich nur in Enterprise führt.</summary>
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    <title>Bewerbermanagement in Odoo: Stellen und Pipeline</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>In Odoo verwalten Sie Bewerbungen in der App Personalbeschaffung: Stelle anlegen, Alias und Phasen einrichten, Karten verschieben. Bewerberdaten löschen Sie, sobald Sie sie nicht mehr brauchen (Art. 17 Abs. 1 Buchst. a DSGVO; in der Schweiz vernichten oder anonymisieren nach Art. 6 Abs. 4 DSG); Daten, die allein zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen aufbewahrt werden, nimmt Art. 17 Abs. 3 Buchst. e DSGVO vom Löschrecht aus. Wegen einer Benachteiligung im Bewerbungsverfahren gilt in Deutschland eine Frist von zwei Monaten für die schriftliche Geltendmachung nach § 15 Abs. 4 AGG, sofern die Tarifvertragsparteien nichts anderes vereinbart haben, danach von drei Monaten für die Klage auf Entschädigung nach § 61b Abs. 1 ArbGG, in Österreich von sechs Monaten für die gerichtliche Geltendmachung nach § 15 Abs. 1 und § 29 Abs. 1 GlBG und in der Schweiz von drei Monaten für die Klage auf Entschädigung wegen geschlechtsbezogener Diskriminierung bei einer Anstellung nach Obligationenrecht nach Art. 8 Abs. 2 GlG.</summary>
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    <title>Geschäftsausgaben der Mitarbeiter in Odoo erfassen</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>In Odoo 20.0 erfassen Mitarbeitende Auslagen in der App Spesenabrechnung, hängen den Beleg an und reichen ein; Genehmigende prüfen, die Buchhaltung bucht und erstattet per Bank oder Kasse. Die Erstattung über die Gehaltsabrechnung und die Belegerkennung per OCR nennt der Editionsvergleich nur für Enterprise. Ob Vorsteuer abziehbar ist, entscheidet das Recht des Landes: In Deutschland setzt der Abzug den Besitz einer nach §§ 14, 14a UStG ausgestellten Rechnung voraus, in Österreich nach § 12 Abs. 1 Z 1 lit. a UStG 1994 die in einer Rechnung nach § 11 UStG 1994 gesondert ausgewiesene Steuer, während § 13 UStG 1994 für eine im Inland ausschließlich durch den Betrieb veranlasste Reise und für einen Arbeitnehmer, dessen Einkünfte dem Steuerabzug vom Arbeitslohn im Inland unterliegen, zulässt, die abziehbare Vorsteuer aus den einkommensteuerrechtlich für die Gewinnermittlung festgesetzten Pauschbeträgen für Verpflegung und Nächtigung einschließlich Frühstück zu errechnen, sofern diese Gelder die einkommensteuerrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Beleg über Zeit, Ziel, Zweck, reisende Person und Berechnungsbetrag vorliegt (§ 13 Abs. 1, 2 und 4 UStG 1994), in der Schweiz den Nachweis der Bezahlung der in Rechnung gestellten Inlandsteuer, den die ESTV nicht auf bestimmte Beweismittel beschränken darf (Art. 28 Abs. 3 und Art. 81 Abs. 3 MWSTG); hinzu kommen die Verwendung für das Unternehmen und die gesetzlichen Abzugsausschlüsse.</summary>
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    <title>EDI-Anbindung an Odoo: Bestellungen automatisch austauschen</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>EDI ist der Austausch von Bestellungen, Lieferavis und Rechnungen in einem festgelegten Format. Odoo 19.0 und 20.0 sendet und empfängt Rechnungen über Peppol (laut Dokumentation BIS Billing 3.0, XRechnung CIUS und NLCIUS, Registrierung kostenlos) und liest im Verkauf UBL-Bestelldateien; ein EDIFACT- oder EANCOM-Format nennt die Odoo-Dokumentation nicht. In Deutschland müssen inländische Unternehmer bei Umsätzen zwischen im Inland ansässigen Unternehmern seit 1. Januar 2025 E-Rechnungen empfangen können; die Übergangsregel nach § 27 Abs. 38 UStG gilt nur für Formate, die § 14 Abs. 1 Satz 6 UStG nicht entsprechen: Papier oder ein anderes elektronisches Format, Letzteres nur mit Zustimmung des Empfängers, bis 31. Dezember 2026 für vor 2027 ausgeführte Umsätze und bis 31. Dezember 2027 für 2027 ausgeführte Umsätze bei einem Vorjahres-Gesamtumsatz bis 800.000 Euro; per EDI mit Zustimmung des Empfängers ohne Umsatzgrenze bis 31. Dezember 2027.</summary>
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    <id>https://odookompendium.de/schnittstellen/odoo-esg-nachhaltigkeit/</id>
    <title>Nachhaltigkeitsberichte mit Odoo: ESG-App und CSRD</title>
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    <updated>2026-10-15T00:00:00Z</updated>
    <summary>Die ESG-App von Odoo ist Enterprise-Funktion: Sie verrechnet Buchhaltungs-, Fuhrpark- und Pendeldaten sowie manuelle Eingaben mit Emissionsfaktoren zu CO2-Äquivalenten und misst Geschlechterverteilung und Lohngefälle; das sind einzelne Angaben, nicht der ganze ESRS-Bericht. Die ESRS gelten ab dem Geschäftsjahr 2027 in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2026/1563, die am 10. November 2026 in Kraft tritt; für Geschäftsjahre, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2026 beginnen, dürfen Unternehmen nach ihrem Art. 2 zwischen der bisherigen und der neuen Fassung wählen. Nach der Richtlinie 2013/34/EU in der Fassung der Richtlinie (EU) 2026/470 gilt die Pflicht für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2027 beginnen, und trifft ein Unternehmen, das am Bilanzstichtag sowohl 450 Mio EUR Nettoumsatzerlöse als auch durchschnittlich 1.000 Beschäftigte überschreitet; im Einzelabschluss zählt der Beschäftigten-Durchschnitt des vorangegangenen Geschäftsjahres, im Konzernabschluss der des Geschäftsjahres. Von der eigenen Pflicht befreit ist ein Tochterunternehmen, das mit seinen Tochterunternehmen in den konsolidierten Lagebericht eines Mutterunternehmens einbezogen ist, sofern dieser konsolidierte Lagebericht nach Art. 29 und Art. 29a erstellt wird und der Lagebericht des Tochterunternehmens Name und Sitz des Mutterunternehmens, die Weblinks zum konsolidierten Lagebericht und zum Bestätigungsurteil sowie die Angabe der Befreiung nennt (Art. 19a Abs. 9 der Richtlinie 2013/34/EU); nach Art. 19a Abs. 10 in der Fassung der Richtlinie (EU) 2026/470 gilt diese Befreiung auch für Unternehmen von öffentlichem Interesse. Ein neu erfasstes Unternehmen berichtet erstmals für ein solches Geschäftsjahr, ein Welle-1-Unternehmen bereits für die Geschäftsjahre 2024 bis 2026; für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 kann der Mitgliedstaat Welle-1-Unternehmen ausnehmen, die am Bilanzstichtag, gegebenenfalls auf konsolidierter Basis, eine der beiden neuen Grenzen nicht überschreiten. Die Pflicht wirkt über nationales Recht.</summary>
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