Odoo im Fitnessstudio: Mitgliedschaft, Zutritt, Kurse, Kasse
Kurz gesagt
Odoo 20.0 trägt ein Fitnessstudio über vier Bausteine: Mitgliedschaften über das Mitgliedschafts-/Partnerschaftsmodul und die Abonnements-App, Kurse über Termine und Veranstaltungen, Zutritt über den Empfang, Kasse über das Kassensystem. Abonnements, Termine und Planung führt der Editionsvergleich von Odoo S.A. nur für die Enterprise-Edition. Laufzeit, Beitrag und Kündigungsfrist gibt der Standard nicht vor; in Deutschland setzen § 309 Nr. 9 BGB für vorformulierte Bedingungen gegenüber Verbrauchern und § 312k BGB für den Abschluss über eine Website die Grenzen.
Das Wichtigste
- Abonnements, Termine und Planung führt der Editionsvergleich von Odoo S.A. nur für die Enterprise-Edition; CRM, Verkauf, Kassensystem, Veranstaltungen, Umfragen und Wartung stehen dort für beide Editionen.
- Mitgliedschaften führt das Mitgliedschafts-/Partnerschaftsmodul in der CRM-App; die Beiträge rechnet die Abonnements-App.
- Der Empfang kann seit Version 20.0 das Einchecken auf Mitglieder begrenzen und auf einzelne Mitgliedschaftsstufen einschränken (Release Notes 20.0).
- Kurse mit begrenzter Teilnehmerzahl bildet die App Termine über Ressourcen mit Kapazität ab; die Buchungsseite zeigt je Ressource standardmäßig höchstens 20 Plätze und lässt sich über den Systemparameter appointment.resource_max_capacity_allowed erhöhen.
- Deutschland verlangt für das Kassensystem eine gesicherte TSE (Modul l10n_de_pos_cert), Österreich RKSV-Konformität (l10n_at_pos).
- Für Deutschland gilt: In AGB gegenüber Verbrauchern sind höchstens zwei Jahre Bindung und höchstens ein Monat Kündigungsfrist vor Ablauf der Erstlaufzeit zulässig (§ 309 Nr. 9 BGB); die automatische Schließung der Abonnements-App beendet den Vertrag nicht, dafür gilt § 314 BGB.
Ein Fitnessstudio verkauft keinen Gegenstand, sondern Zugang auf Zeit. Daraus folgen vier Aufgaben: der Vertrag mit Laufzeit und Beitrag, der Nachweis der Mitgliedschaft, der Platz im Kurs und das Geld an der Theke. Die folgenden Abschnitte ordnen jeder Aufgabe die App zu, die sie in Odoo 20.0 trägt, und benennen die Stellen, an denen der Standard endet.
Welche Apps den Betrieb tragen
Die folgende Übersicht ordnet neun Apps den Aufgaben im Studio zu und nennt die Edition nach dem Editionsvergleich von Odoo S.A. (abgerufen am 17. Oktober 2026).
| App | Aufgabe im Studio | Edition laut Editionsvergleich |
|---|---|---|
| CRM mit Mitgliedschafts-/Partnerschaftsmodul | Mitglieder, Stufen, Anmeldungen, Abwanderung, Veranstaltungen nur für Mitglieder | Community und Enterprise |
| Verkauf | Angebot und Auftrag, auf dem eine Mitgliedschaft oder ein Abonnement beruht | Community und Enterprise |
| Abonnements | wiederkehrender Beitrag, Rechnung je Periode, Schließen mit Grund und Datum | nur Enterprise |
| Termine | Probetraining und Kurse über Ressourcen mit Kapazität und Buchungsseite | nur Enterprise |
| Veranstaltungen | Kurse mit fester Staffel, Verkauf von Tickets | Community und Enterprise |
| Empfang | Kiosk am Eingang, Anmeldung, Benachrichtigung der Verantwortlichen, Berichte | im Editionsvergleich nicht aufgeführt |
| Kassensystem | Getränke, Tageskarten und Trainingsmaterial an der Theke | Community und Enterprise |
| Planung | Schichten und Einteilung der Trainer nach Rollen | nur Enterprise |
| Wartung | Wartungsanfragen und Wartungskalender für die Geräte | Community und Enterprise |
Odoo S.A. führt auf derselben Website unter Industries eine Lösung für Fitnessstudios (Fitness Center). Die Nutzerdokumentation 20.0 beschreibt ein solches Paket nicht: Der Suchindex der Dokumentation 20.0 enthält zum Stichwort Fitness keinen Treffer (17. Oktober 2026). Paketinhalte nennt dieser Artikel deshalb nicht; was solche Pakete mitbringen, steht im Artikel Odoo-Branchenpakete (Industries). Steuersätze, Kassensicherung und Belegpflicht kommen nicht aus diesen Apps, sondern aus der Fiskallokalisierung Ihres Landes (Dokumentation 20.0, Deutschland, Österreich und Schweiz).
Der Mitgliederweg von der Anfrage bis zur Kündigung
Der Weg eines Mitglieds ist eine Kette aus Interessent, Termin, Vertrag, Einlass und Beitrag. Die Grafik zeigt die Reihenfolge und die App, die den Schritt trägt.
- Anfrage erfassenCRM, Kontakt mit Quelle und Ziel
- Probetraining buchenTermine, Terminart mit Ressource
- Mitgliedschaft verkaufenMitgliedschaftsstufe und wiederkehrender Plan
- EincheckenEmpfang mit Mitgliederprüfung
- Kurs besuchenTermine mit Kapazität oder Veranstaltung mit Ticket
- Beitrag einziehenAbonnement stellt die Rechnung
- Kündigung bearbeitenAbonnement schließen mit Grund und Datum
Schematischer Ablauf; Laufzeit und Kündigungsfrist kommen aus Ihren Vertragsbedingungen und aus dem Gesetz.
Die Tabelle nennt zu jedem Schritt, was Odoo dort tut und was bei Ihnen bleibt.
| Schritt | Wo in Odoo | Was dort passiert | Was Sie festlegen |
|---|---|---|---|
| Anfrage | CRM | Kontakt mit Verlauf und Quelle, Verkaufschance für den Interessenten | welche Daten Sie erheben dürfen |
| Probetraining | Termine | Terminart mit Dauer, Ressource und Buchungsseite | ob es kostenlos ist und ob es einen Vertrag auslöst |
| Mitgliedschaft | Mitgliedschafts-/Partnerschaftsmodul, dann Abonnements | Mitgliedschaftsstufe am Kontakt, Abonnementprodukt mit wiederkehrendem Plan | Laufzeit, Beitrag, Zahlungsweise, Kündigungsfrist |
| Zutritt | Empfang | Kiosk zur Anmeldung, seit 20.0 auf Mitglieder und Stufen begrenzbar | wer welche Stufe hat, Gast- und Ersatzregel |
| Kurs | Termine, Veranstaltungen | Ressource mit Kapazität, Veranstaltung mit Ticket | Kursplan, Auslastung, Erstattung bei Absage |
| Beitrag | Abonnements, Rechnung | Rechnung je Periode, automatische Schließung nach der eingestellten Zahl von Tagen ohne Zahlung | Mahnwesen und ob der Vertrag bei Zahlungsverzug enden soll |
| Kündigung | Abonnements | Schließen mit Datum und Grund, Banner Abgewandert, im Portal bei Freigabe | Kündigungsweg, Bestätigung, Fristen |
Das Mitgliedschafts-/Partnerschaftsmodul aktivieren Sie in der CRM-App unter Konfiguration ‣ Einstellungen; seit Version 19.0 ersetzt es die frühere Mitgliedschafts-App. Es verkauft Mitgliedschaften über Verkaufsaufträge oder Abonnementprodukte, weist Mitgliedern Stufen zu, erlaubt Veranstaltungen nur für Mitglieder und wertet Anmeldungen und Abwanderung aus (Dokumentation 20.0, Mitgliedschafts-/Partnerschaftsmodul).
Den Beitrag rechnet ein Abonnementprodukt mit wiederkehrendem Plan; als Abrechnungszeitraum sind Wochen, Monate und Jahre vorgesehen, die Einheit Tage ist für Abonnements gesperrt (Dokumentation 20.0, Wiederkehrende Pläne). Zwei Optionen des Plans betreffen den Mitgliederweg unmittelbar: die Freigabe zum Schließen im Kundenportal und die automatische Schließung nach einer festgelegten Zahl von Tagen ohne Zahlung. Ein Abonnement lässt sich erst schließen, nachdem es fakturiert wurde; ein noch nicht fakturiertes wird storniert (Dokumentation 20.0, Abonnements schließen).
Zutritt: was der Empfang prüft
Der Empfang ist eine Kiosk-Anwendung. Sie legen je Standort eine Station mit Verantwortlichen an und erhalten eine Kiosk-URL, die auf einem Tablet im Browser läuft; beim Aufruf wird der Benutzer auf diesem Gerät von der Datenbank abgemeldet (Dokumentation 20.0, Empfang). Die Release Notes 20.0 nennen zusätzlich die Funktion, das Einchecken ausschließlich Mitgliedern zu erlauben und auf Mitgliedschaftsstufen zu begrenzen.
Für die Öffnung einer Anlage reicht das nicht. In der am 17. Oktober 2026 geöffneten Dokumentation zum Empfang ist keine Anbindung an Drehkreuze, Türsteuerungen oder Ausweisleser beschrieben; das Öffnen der Zutrittsanlage bleibt Sache eines Zutrittssystems, das Mitgliedsdaten aus Odoo übernehmen müsste.
Kurse, Termine und Teilnehmerzahl
Für Kurse mit begrenzter Teilnehmerzahl ist die App Termine der passende Ort. Eine Terminart lässt sich auf Ressourcen statt auf Personen stellen; eine Ressource hat eine Kapazität, und die Option Manage Capacities begrenzt, wie viele gleichzeitige Buchungen im selben Zeitfenster möglich sind (Dokumentation 20.0, Terminarten). Eine Grenze steht in derselben Anleitung: Die Buchungsseite zeigt je Ressource höchstens 20 Plätze an, auch wenn die Ressource mehr fasst; diese Anzeigegrenze lässt sich über den Systemparameter appointment.resource_max_capacity_allowed erhöhen, den Sie im Entwicklermodus unter Einstellungen ‣ Technisch ‣ Parameter ‣ Systemparameter anlegen. Die eigenen Öffnungszeiten einer Ressource erscheinen ausschließlich im Entwicklermodus.
Für Workshops oder Kurse mit fester Staffel gibt es die App Veranstaltungen mit Ticketarten; Tickets verkaufen Sie über die Verkaufs-App, die Website oder die Kasse (Dokumentation 20.0, Veranstaltungen). Die Einteilung der Trainer plant die App Planung mit Rollen und Schichten (Dokumentation 20.0, Planung).
Kasse: drei Länder, drei Auflagen
In diesem Aufbau laufen Beiträge, Getränke und Trainingsmaterial über das Kassensystem. Was die Kasse leisten muss, entscheidet das Land.
| Land | Modul der Lokalisierung | Was es abdeckt | Was bei Ihnen bleibt |
|---|---|---|---|
| Deutschland | l10n_de_pos_cert | setzt die technische Sicherheitseinrichtung (TSE) als cloudbasierten Dienst im Kassensystem um | Mitteilung nach § 146a Abs. 4 AO, Belegausgabe, Prüfung der Einrichtung (siehe Odoo-Kasse und TSE) |
| Österreich | l10n_at_pos | stellt die RKSV-Konformität über eine cloudbasierte Signaturerstellungseinheit her, samt Anmeldung des Betriebs | Registrierkassenpflicht ab 15.000 Euro Jahresnettoumsatz je Betrieb, sofern die Nettobarumsätze 7.500 Euro im Jahr übersteigen (§ 131b Abs. 1 Z 2 BAO) |
| Schweiz | keines | Die Dokumentation 20.0 zur Schweizer Lokalisierung nennt kein Kassen-Sicherheitssystem | MWST-Sätze und Belegangaben in der Kasse |
In Deutschland ist § 146a AO nach Art. 97 § 30 Abs. 1 EGAO seit 1. Januar 2020 erstmals anzuwenden; elektronische Aufzeichnungssysteme sind dort elektronische oder computergestützte Kassensysteme (§ 1 Abs. 1 Satz 1 KassenSichV). Eine Kasse im Fitnessstudio, die Getränke oder Tageskarten bucht, gehört dazu.
Die Vertragsgrenzen: was der Standard nicht entscheidet
Laufzeit und Kündigungsfrist sind keine Systemeinstellung, sondern Vertragsinhalt. Die folgenden Absätze nennen die Grenzen des deutschen Rechts; für Österreich und die Schweiz gelten die dortigen Vorschriften, die dieser Artikel nicht ausführt.
Für vorformulierte Bedingungen gegenüber Verbrauchern setzt § 309 Nr. 9 BGB in Deutschland drei Grenzen, und zwar bei Vertragsverhältnissen, die die regelmäßige Lieferung von Waren oder die regelmäßige Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen durch den Verwender zum Gegenstand haben: eine Laufzeit, die länger als zwei Jahre bindet, ist unwirksam (Buchst. a), ebenso eine den Vertragspartner bindende stillschweigende Verlängerung, außer der Vertrag verlängert sich nur auf unbestimmte Zeit und das Mitglied kann jederzeit mit einer Frist von höchstens einem Monat kündigen (Buchst. b), und eine Kündigungsfrist von mehr als einem Monat vor Ablauf der zunächst vorgesehenen Vertragsdauer (Buchst. c); Verträge über die Lieferung zusammengehörig verkaufter Sachen und Versicherungsverträge sind ausgenommen. Die heute geltende Fassung ist auf Schuldverhältnisse anzuwenden, die ab 1. März 2022 entstanden sind (Art. 229 § 60 EGBGB); auf ältere ist die vorherige Fassung anzuwenden.
Die technische Schließung eines Abonnements beendet keinen Vertrag. Für Deutschland erlaubt § 314 Abs. 1 BGB jedem Vertragsteil die Kündigung eines Dauerschuldverhältnisses aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist; besteht der Grund in der Verletzung einer Pflicht aus dem Vertrag, ist die Kündigung erst nach erfolglosem Ablauf einer zur Abhilfe bestimmten Frist oder nach erfolgloser Abmahnung zulässig (Abs. 2 Satz 1). Frist und Abmahnung entfallen nach Abs. 2 Satz 2 in den Fällen des § 323 Abs. 2 Nr. 1 und 2 BGB (der Schuldner verweigert die Leistung ernsthaft und endgültig, oder er bewirkt sie nicht bis zu einem im Vertrag bestimmten Termin oder innerhalb einer dort bestimmten Frist, obwohl die Rechtzeitigkeit für den Gläubiger wesentlich ist) und nach Abs. 2 Satz 3 bei besonderen Umständen, die unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die sofortige Kündigung rechtfertigen; gekündigt werden muss innerhalb einer angemessenen Frist, nachdem der Kündigungsgrund bekannt geworden ist (Abs. 3). Ob und wann der Vertrag bei Zahlungsverzug endet, folgt deshalb aus dem Vertrag und aus diesen Fristen; richten Sie die Zahl der Tage ohne Zahlung in der automatischen Schließung daran aus.
Wer Mitgliedschaften auf der eigenen Website abschließen lässt, muss dort in Deutschland außerdem eine Kündigungsschaltfläche bereitstellen, die unmittelbar zu einer Bestätigungsseite führt, und den Zugang der Kündigung sofort in Textform bestätigen (§ 312k Abs. 2 und 4 BGB). Die Pflicht gilt seit 1. Juli 2022 und nach Art. 229 § 60 Satz 3 EGBGB auch für Schuldverhältnisse, die vor diesem Tag entstanden sind. Fehlt die Schaltfläche, kann das Mitglied jederzeit ohne Kündigungsfrist kündigen (§ 312k Abs. 6 BGB).
Bei Fernabsatzverträgen mit Verbrauchern besteht in Deutschland ein Widerrufsrecht nach § 312g Abs. 1 BGB; die Frist beträgt 14 Tage und beginnt mit dem Vertragsschluss, soweit nichts anderes bestimmt ist (§ 355 Abs. 2 Sätze 1 und 2 BGB). Die Frist beginnt nicht, bevor Sie das Mitglied über sein Widerrufsrecht unterrichtet haben (§ 356 Abs. 3 Satz 1 BGB). Das Widerrufsrecht besteht, soweit die Parteien nichts anderes vereinbart haben, nicht für Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB); bei einem Probetraining mit festem Termin greift diese Ausnahme, bei einer Mitgliedschaft hängt es von der Gestaltung ab. Wie Sie Preisanpassung und Kündigung im Ablauf abbilden, steht im Artikel Abo-Preisanpassung und Kündigung in Odoo.
Typische Fehler
- Die Tageskarte als Abonnement. Die Einheit Tage ist für Abonnements gesperrt; verwechseln Sie eine Karte nicht mit einem wiederkehrenden Plan.
- Kündigung nur per E-Mail. Läuft der Abschluss über die Website, gehört in Deutschland die Schaltfläche nach § 312k BGB dorthin, nicht in ein Postfach.
- Laufzeit und Frist aus Gewohnheit. Eine Bindung von 24 Monaten mit drei Monaten Kündigungsfrist hält in Deutschland der Prüfung an § 309 Nr. 9 Buchst. c BGB nicht stand: Die Kündigungsfrist vor Ablauf der Erstlaufzeit darf höchstens einen Monat betragen.
- Kiosk ohne Mitgliederprüfung. Ohne die Beschränkung auf Mitglieder und Stufen behandelt der Empfang jede Anmeldung gleich.
- Automatische Schließung mit Vertragsende verwechselt. Die Option Automatische Schließung beendet das Abonnement im System, wenn nach der eingestellten Zahl von Tagen keine Zahlung eingeht (Dokumentation 20.0, Wiederkehrende Pläne); der Vertrag endet dadurch nicht von selbst, sondern nach Ihren Bedingungen und, in Deutschland, nach § 314 BGB.
So gehen Sie vor
- Klären Sie zuerst die Edition: Abonnements, Termine und Planung führt der Editionsvergleich von Odoo S.A. nur für Enterprise, CRM, Verkauf, Kassensystem, Veranstaltungen und Wartung für beide Editionen.
- Schreiben Sie den Mitgliedervertrag vor der Einrichtung: Laufzeit, Kündigungsfrist, Zahlungsweise und die Regel für Zahlungsverzug, für Deutschland geprüft an § 309 Nr. 9 BGB, § 312k BGB und § 314 BGB.
- Legen Sie die Stammdaten an: Mitgliedschaftsstufen, wiederkehrende Pläne je Beitragsintervall, Ressourcen mit Kapazität für die Kurse und Stationen für den Empfang.
- Prüfen Sie die Kasse Ihres Landes vor dem ersten Verkauf: Modul der Lokalisierung installiert, Sicherung eingerichtet, Belegausgabe getestet (Registrierkassa in Österreich).
- Spielen Sie den Weg einmal durch: Probetraining buchen, Mitgliedschaft verkaufen, einchecken, Kurs buchen, Beitrag fakturieren, im Portal kündigen.