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Eröffnungssalden und offene Posten in Odoo übernehmen

Rechtsstand: · Aktualisiert:

Gilt für: Odoo 20.0 Enterprise; Odoo Online, Odoo.sh und On-Premise; Accounting mit Bankabgleich, Berichten und Import-Vorlagen

Kurz gesagt

Buchen Sie die Salden aus dem Altsystem als einen Eröffnungssatz zum Stichtag und übernehmen Sie offene Kunden- und Lieferantenrechnungen einzeln; für Forderungen und Verbindlichkeiten nennt die Odoo-Dokumentation 20.0 Ausgleichskonten, ohne die die offenen Posten doppelt zählen. Die Anleitung gilt für Odoo 20.0 Enterprise. Soweit eine Buchführungspflicht besteht, müssen Eröffnungswerte in Deutschland und Österreich mit dem Vorjahresabschluss übereinstimmen (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB; § 201 Abs. 2 Z 6 UGB; Ausnahmen nach § 241a HGB und § 189 Abs. 4 UGB), während Art. 958c Abs. 1 OR in der Schweiz Vollständigkeit und gleichbleibende Maßstäbe verlangt.

Das Wichtigste

  • Salden aus dem Altsystem kommen als ein Eröffnungssatz (Opening trial balance) zum Stichtag in die Journalbuchungen von Odoo.
  • Forderungen und Verbindlichkeiten setzt die Dokumentation 20.0 auf Ausgleichskonten (clearing accounts), sonst stehen die offenen Posten doppelt.
  • Offene Kunden- und Lieferantenbelege werden einzeln importiert und als Entwurf angelegt; bestätigt werden sie danach mit Actions ▸ Confirm Entries.
  • Nach dem Import müssen beide Ausgleichskonten auf 0,00 stehen; ihren Kontotyp setzen Sie dann auf Off-Balance Sheet.
  • Für Buchführungspflichtige müssen Eröffnungswerte in Deutschland (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB) und Österreich (§ 201 Abs. 2 Z 6 UGB) mit dem Vorjahresabschluss übereinstimmen; das OR nennt in Art. 958c Abs. 1 Z 2 und 6 Vollständigkeit und gleichbleibende Maßstäbe.

Der Wechsel zu Odoo tauscht nicht die Buchführung aus, sondern den Ort, an dem sie steht. Wer die Buchhaltung künftig in Odoo führt, muss zum Stichtag alles, was noch wirkt – Kontensalden, offene Rechnungen, Bestände –, in der neuen Datenbank neu entstehen lassen. Der Weg dahin ist ein einzelner Eröffnungssatz (Opening trial balance) plus die offenen Belege; beide zusammen dürfen jeden Kontostand nur einmal ergeben.

Diese Anleitung beschreibt Odoo 20.0 Enterprise: Der offizielle Editionsvergleich führt Accounting mit Bankabgleich (Bank Statement Reconciliation) und Berichten (Reports) in der Enterprise-Edition; die Community-Edition enthält Invoicing, aber nicht die vollständige Buchhaltung.

Was Sie vorab brauchen

  • eine Saldenliste zum Stichtag: jedes Konto mit seinem Saldo auf der Soll- oder Habenseite
  • die offenen Kundenrechnungen und Gutschriften mit Restbeträgen und Fälligkeiten
  • die offenen Lieferantenrechnungen und Gutschriften mit Restbeträgen
  • die Inventurliste mit Mengen und Kosten je Produkt
  • Administratorrechte und eine Testdatenbank (Duplikat oder Staging), weil sich ein Import nicht rückgängig machen lässt
  • eine Entscheidung zum Stichtag: Die Dokumentation 20.0 nennt das Ende des Geschäftsjahres als einfachsten Zeitpunkt und rät davon ab, mitten in einem Steuerzeitraum umzustellen

Für die Terminplanung rund um den Stichtag siehe Stichtag und Parallelbetrieb.

Warum Ausgleichskonten nötig sind

Die Dokumentation 20.0 nennt den Fehler mit einem eigenen Beispiel: Stehen in den Forderungen 1.000,00, weil Rechnungen über 1.000,00 offen sind, und werden dieselben Rechnungen zusätzlich in Odoo angelegt, weisen die Forderungen 2.000,00 aus. Für Verbindlichkeiten gilt dasselbe.

Deshalb wandern die Salden der Forderungen und der Verbindlichkeiten auf Ausgleichskonten (clearing accounts). Sie nehmen den Wert aus dem Eröffnungssatz auf, geben ihn an die importierten Belege weiter und stehen danach auf 0,00. Mehrere Debitoren- oder Kreditorenkonten dürfen in einem einzigen Ausgleichskonto zusammengefasst werden. Als Kontotyp nennt die Dokumentation Current Assets.

Beispielrechnung: Eröffnungssatz und Prüfsummen

Beispielrechnung mit erfundenen Zahlen in Euro; Stichtag ist der 1. Januar 2027.

Konto (Beispiel) Soll (Debit) Haben (Credit)
1200 Bank 18.000,00
1300 Kasse 800,00
1500 Vorräte 9.500,00
1590 Ausgleichskonto Forderungen 12.000,00
1690 Ausgleichskonto Verbindlichkeiten 7.500,00
0810 Darlehen 10.000,00
0800 Eigenkapital 22.800,00
Summe 40.300,00 40.300,00

Offen sind drei Kundenrechnungen über 4.500,00, 5.000,00 und 2.500,00 (zusammen 12.000,00) und zwei Lieferantenrechnungen über 4.000,00 und 3.500,00 (zusammen 7.500,00). Die Belege werden einzeln mit dem passenden Ausgleichskonto als Konto der Rechnungsposition importiert; ihre Gegenbuchung trifft dann genau den Saldo aus dem Eröffnungssatz.

Prüfung Erwartet Im Beispiel
Eröffnungssatz ausgeglichen Soll gleich Haben 40.300,00 = 40.300,00
Ausgleichskonto Forderungen vor dem Import Summe der offenen Kundenrechnungen minus Gutschriften 12.000,00
Ausgleichskonto Verbindlichkeiten vor dem Import Summe der offenen Lieferantenrechnungen minus Gutschriften 7.500,00
Vorratskonten im Eröffnungssatz Wert der Inventur (Menge mal Kosten je Produkt) 9.500,00
Beide Ausgleichskonten nach dem Import 0,00 0,00
Offene Posten nach dem Import Restbeträge 12.000,00 Kunden, 7.500,00 Lieferanten

Zahlt der erste Kunde im Januar seine 4.500,00, gleichen Sie die Zahlung mit seiner Rechnung ab; die offenen Kundenrechnungen sinken auf 7.500,00. Die Ausgleichskonten bleiben bei 0,00, weil sie am Saldenimport hängen, nicht an einzelnen Rechnungen.

Welche Grundsätze für die Übernahme gelten

In Deutschland ist eine Eröffnungsbilanz aufzustellen (§ 242 Abs. 1 HGB), und ihre Wertansätze müssen mit der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahrs übereinstimmen (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB); für Einzelkaufleute unterhalb der Schwellen des § 241a HGB entfällt diese Pflicht (§ 242 Abs. 4 HGB). Die GoBD in der Fassung vom 14. Juli 2025 verlangen, dass Eröffnungsbilanzbuchungen in den Konten enthalten sind (Rz. 96) und dass bei der Übernahme verdichteter Zahlen ins Hauptsystem die Einzelaufzeichnungen der Vor- und Nebensysteme erhalten bleiben (Rz. 99).

In Österreich ist die Eröffnungsbilanz nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung aufzustellen (§ 193 Abs. 1 UGB) und muss mit der Schlussbilanz des Vorjahres übereinstimmen (§ 201 Abs. 2 Z 6 UGB). Das Dritte Buch des UGB gilt nach § 189 Abs. 4 UGB nicht für Angehörige der freien Berufe, Land- und Forstwirte und Überschussrechner nach § 2 Abs. 4 Z 2 EStG 1988, auch wenn diese in einer eingetragenen Personengesellschaft tätig sind; die Ausnahme greift aber nicht für Personengesellschaften im Sinn des § 189 Abs. 1 Z 2, und Kapitalgesellschaften unterliegen dem Dritten Buch nach § 189 Abs. 1 Z 1. In der Schweiz muss die Rechnungslegung vollständig sein und stets die gleichen Maßstäbe bei Darstellung und Bewertung verwenden (Art. 958c Abs. 1 Z 2 und 6 OR); eine ausdrückliche Regel zur Übereinstimmung von Eröffnungs- und Schlussbilanz wie in Deutschland und Österreich nennt Art. 958c nicht. Der Bestand jeder Bilanzposition ist durch ein Inventar oder auf andere Art nachzuweisen (Art. 958c Abs. 2 OR). Wer nur nach Art. 957 Abs. 2 OR Buch führen muss, führt lediglich über Einnahmen und Ausgaben sowie über die Vermögenslage Buch.

Welche Konten in den Eröffnungssatz gehören und wie Werte anzusetzen sind, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung.

Schritt für Schritt: Salden und offene Posten übernehmen

Schritt 1: Saldenliste prüfen und Eröffnungssatz vorbereiten

Vergleichen Sie die Saldenliste mit der letzten Schlussbilanz und markieren Sie jedes Konto mit Saldo. Laden Sie die Vorlage für Journalbuchungen: Accounting ▸ Accounting ▸ Journal Entries ▸ Actions ▸ Import ▸ Template for Misc. Operations (Administratorrechte nötig). Tragen Sie je Konto einen Betrag ein: Reference, Date und Journal gelten für die ganze Buchung und stehen nur in der ersten Zeile; jede Zeile trägt entweder Debit oder Credit, und weder 0,00 noch negative Werte sind zulässig.

Schritt 2: Ausgleichskonten anlegen und Salden umbuchen

Legen Sie zwei Konten im Kontenplan an, im Beispiel „Ausgleichskonto Forderungen“ und „Ausgleichskonto Verbindlichkeiten“, Typ Current Assets. Setzen Sie die Salden der Forderungen und der Verbindlichkeiten auf diese Konten. Jedes Konto der Saldenliste braucht eine Zeile im Eröffnungssatz, sonst ist er nicht ausgeglichen.

Schritt 3: Offene Kundenrechnungen importieren

Laden Sie die Vorlage über Accounting ▸ Customers ▸ Invoices ▸ Actions ▸ Import ▸ Template for Invoices. Füllen Sie Partner (muss einem Kontakt exakt entsprechen), Number (darf noch nicht vorkommen), Invoice/Bill Date sowie entweder Due Date oder Payment Terms. Je Position tragen Sie unter Unit Price den offenen Betrag und unter Account das Ausgleichskonto für Forderungen ein. Markieren Sie die Entwürfe in der Liste und wählen Sie Actions ▸ Confirm Entries.

Schritt 4: Offene Lieferantenbelege und Gutschriften importieren

Für Verbindlichkeiten gilt dasselbe über Accounting ▸ Vendors ▸ Bills ▸ Import ▸ Template for Bills, wieder mit dem Ausgleichskonto für Verbindlichkeiten. Belege mit negativem Betrag sind Gutschriften: Sie werden als positiver Betrag getrennt erfasst, unter Customers ▸ Credit Notes beziehungsweise Vendors ▸ Refunds. Belege in fremder Währung brauchen vorher einen historischen Wechselkurs zum Belegdatum.

Schritt 5: Eröffnungssatz importieren und buchen

Importieren Sie die Datei im Menü der Journalbuchungen und klicken Sie vorher auf Test; der Import ist dauerhaft. Die Buchung entsteht als Entwurf: Zeile für Zeile mit der Saldenliste vergleichen, dann Post wählen.

Schritt 6: Bank-, Karten- und Kassenjournale mit einem Eröffnungskontoauszug versehen

Zusätzlich braucht jedes Bank-, Kreditkarten- und Kassenjournal einen ersten Kontoauszug (Statement), dessen Feld Starting Balance Sie auf den tatsächlichen Kontostand vor der ersten Buchung setzen. Bei Banksynchronisierung (dafür ist laut Dokumentation ein gültiges Enterprise-Abo nötig) löschen Sie Buchungen vor dem Stichtag.

Schritt 7: Ausgleichskonten prüfen und aus den Berichten nehmen

Nach dem Import müssen beide Ausgleichskonten auf 0,00 stehen; bleibt ein Rest, fehlt ein offener Beleg oder ein Saldo liegt auf dem falschen Konto. Danach ändern Sie den Kontotyp beider Konten auf Off-Balance Sheet; solche Konten erscheinen weder in der Bilanz noch in der Erfolgsrechnung.

Offene Posten nach dem Stichtag ausgleichen

Am Kontoauszug gleichen Sie die offenen Belege im Bankabgleich ab: im Buchhaltungs-Dashboard das Journal und die Ansicht Bank Matching öffnen, die Zeile der Zahlung aufklappen, Reconcile wählen, im Fenster Search: Journal Items to Match die Rechnung markieren und Select klicken. Ist die Zahlung kleiner als die Rechnung, gilt die Banktransaktion laut Dokumentation als vollständig abgestimmt, während die Differenz auf der Rechnung offen bleibt. Diese Differenz können Sie offen lassen und später ausgleichen oder die Rechnung als voll bezahlt (fully paid) markieren, was sich über partial payment zurücknehmen lässt. Ohne Bankzeile – etwa bei Verrechnung gegen denselben Partner – nutzen Sie Accounting ▸ Accounting ▸ Reconcile.

Den Stand kontrollieren Sie mit den Berichten Aged Receivable und Aged Payable; beide zählen in Odoo 20.0 Enterprise laut Dokumentation zu den Berichten, die in allen Ländern unabhängig vom installierten Lokalisierungspaket zur Verfügung stehen.

So prüfen Sie das Ergebnis

  • Die Summe der offenen Kundenrechnungen minus Gutschriften entspricht dem Saldo des Ausgleichskontos Forderungen im Eröffnungssatz, die Summe der offenen Lieferantenrechnungen minus Gutschriften dem Saldo des Ausgleichskontos Verbindlichkeiten.
  • Der Eröffnungssatz ist ausgeglichen: Soll gleich Haben.
  • Beide Ausgleichskonten stehen nach dem Import auf 0,00.
  • Die Starting Balance im ersten Kontoauszug jedes Bank-, Karten- und Kassenjournals entspricht dem tatsächlichen Kontostand.
  • Stichprobe: Drei offene Rechnungen aus dem Altsystem in Odoo öffnen und Betrag, Fälligkeit und Partner vergleichen.

Wenn etwas nicht klappt

Symptom Ursache Abhilfe
Die Forderungen sind doppelt so hoch wie erwartet Salden und offene Rechnungen wurden ohne Ausgleichskonto auf dasselbe Konto gebucht Forderungssalden im Eröffnungssatz auf ein Ausgleichskonto umbuchen, die Rechnungen mit diesem Konto importieren
Der Eröffnungssatz lässt sich nicht buchen Soll und Haben stimmen nicht überein, oder eine Zeile enthält 0,00 oder einen negativen Wert Vorlage prüfen: je Zeile nur Debit oder Credit, keine Null- und keine negativen Werte
Importierte Rechnungen fehlen in den Berichten Der Import legt Entwürfe an, die nicht ausgewertet werden In der Liste markieren und Actions ▸ Confirm Entries wählen
Das Bankkonto weicht von der Bank ab Dem ersten Kontoauszug fehlt die Starting Balance, oder er enthält Buchungen vor dem Stichtag Starting Balance auf den Kontostand vor der ersten Buchung setzen, Buchungen vor dem Stichtag löschen

Wann Sie Hilfe holen sollten

Holen Sie Hilfe, wenn Bewertungen, Fremdwährungen, Teilzahlungen oder Rahmenverträge betroffen sind oder wenn die Saldenliste mehrere Jahre und Systeme zusammenführt. Bewertungs- und Steuerfragen klären Sie mit Ihrer Steuerberatung. Wie Altdaten nach dem Wechsel erreichbar und aufbewahrt bleiben, beschreibt Datenübernahme aus dem Altsystem.

Häufige Fragen

Kann ich die offenen Rechnungen mit allen Positionen importieren?

Die Odoo-Dokumentation 20.0 rät davon ab. Sie empfiehlt, je Beleg nur den offenen Gesamtbetrag zu importieren, damit die Steuerkonten nicht zweimal belastet werden. Die ursprüngliche Rechnung mit ihren Positionen bleibt im Altsystem und wird von dort bis zum Fristablauf aufbewahrt.

Wie prüfe ich, dass keine offene Rechnung fehlt?

Vergleichen Sie die Summe der importierten Belege mit der Liste aus dem Altsystem und mit dem Saldo des Ausgleichskontos im Eröffnungssatz. Danach zeigt der Bericht Aged Receivable die offenen Kundenposten, Aged Payable die offenen Lieferantenposten; beide zählen in Odoo 20.0 Enterprise laut Dokumentation zu den Berichten, die in allen Ländern unabhängig vom installierten Lokalisierungspaket zur Verfügung stehen.

Bleiben die Ausgleichskonten dauerhaft im Kontenplan?

In Odoo 20.0 Enterprise können Sie die beiden Konten stehen lassen, in den Berichten erscheinen sie danach aber nicht mehr: Nach der Prüfung ändern Sie den Kontotyp auf Off-Balance Sheet, weil solche Konten laut Dokumentation weder in der Bilanz noch in der Erfolgsrechnung ausgewiesen werden.

Muss ich die Eröffnungssalden in der Produktivdatenbank buchen?

Ja, aber erst nach einem Testlauf. Ein Import lässt sich nicht rückgängig machen; deshalb prüfen Sie Vorlage, Konto-Zuordnung und Summen in einem Duplikat oder einer Staging-Datenbank und wiederholen die geprüfte Datei dann in der Produktivdatenbank.

Quellen

  1. Get started, Abschnitt At the time of implementation: Opening entries, Open invoices and bills, Opening inventory, Opening trial balance (Odoo 20.0)Odoo S.A., Dokumentation · abgerufen am
  2. Bank reconciliation (Odoo 20.0)Odoo S.A., Dokumentation · abgerufen am
  3. Reporting (Odoo 20.0), Abschnitt Aged Receivable und Aged PayableOdoo S.A., Dokumentation · abgerufen am
  4. Bank synchronization (Odoo 20.0): für diesen Dienst ist ein gültiges Odoo-Enterprise-Abo erforderlichOdoo S.A., Dokumentation · abgerufen am
  5. Chart of accounts (Odoo 20.0), Kontotypen einschließlich Current Assets und Off-Balance SheetOdoo S.A., Dokumentation · abgerufen am
  6. Odoo Enterprise vs Community: Editionsvergleich, Zeilen Accounting und Comprehensive Accounting (Bank Statement Reconciliation, Reports) sowie InvoicingOdoo S.A. · abgerufen am
  7. Export and import data (Odoo 20.0), Abschnitt Import data: Imports are permanent and cannot be undoneOdoo S.A., Dokumentation · abgerufen am
  8. Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD), BMF-Schreiben vom 28. November 2019, Rz. 96 und 99Bundesministerium der Finanzen, bereitgestellt vom Bayerischen Landesamt für Steuern · abgerufen am
  9. GoBD; Änderung aufgrund verschiedener gesetzlicher Änderungen, BMF-Schreiben vom 11. März 2024Bundesministerium der Finanzen, bereitgestellt vom Bayerischen Landesamt für Steuern · abgerufen am
  10. GoBD; Zweite Änderung aufgrund verschiedener gesetzlicher Änderungen, BMF-Schreiben vom 14. Juli 2025Bundesministerium der Finanzen, bereitgestellt vom Bayerischen Landesamt für Steuern · abgerufen am
  11. Handelsgesetzbuch (HGB), § 242 Pflicht zur AufstellungBundesministerium der Justiz, Gesetze im Internet · abgerufen am
  12. Handelsgesetzbuch (HGB), § 252 Allgemeine BewertungsgrundsätzeBundesministerium der Justiz, Gesetze im Internet · abgerufen am
  13. Handelsgesetzbuch (HGB), § 241a Befreiung von der Pflicht zur Buchführung und Erstellung eines InventarsBundesministerium der Justiz, Gesetze im Internet · abgerufen am
  14. Unternehmensgesetzbuch (UGB), §§ 189, 193 und 201, Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 14. Oktober 2026Bundeskanzleramt der Republik Österreich, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · abgerufen am
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