Odoo im Photovoltaikbetrieb: Von der Anfrage zur Inbetriebnahme
Kurz gesagt
In Odoo 20.0 läuft ein Photovoltaikprojekt als Kette: Verkaufschance im CRM, Angebot im Verkauf, Aufgaben im Projekt für Netzanschluss und Registereintrag, Montage als Einsatz der Planung mit Arbeitsblatt, Rechnung mit dem Steuersatz der einzelnen Position. Planung und Außendienst führt der Editionsvergleich nur in Enterprise; ohne sie bleibt die Kette bei Verkauf, Projekt und Aufgaben. Netzanschluss und Register sind Aufgaben Ihres Projekts: In Deutschland trifft die Registrierung im Marktstammdatenregister den Betreiber, nicht den Installateur; sie entfällt nur bei Einheiten, die weder unmittelbar noch mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen sind oder angeschlossen werden sollen; eine Anlage mit geplantem Netzanschluss bleibt also registrierungspflichtig.
Das Wichtigste
- Odoo 20.0 legt aus einem bestätigten Auftrag automatisch eine Planungsschicht an, wenn das Produkt die Art Dienstleistung trägt und Plan Services mit einer Rolle gesetzt ist; zugewiesen und veröffentlicht wird sie danach über die Schaltfläche To Plan (Planung nur in Enterprise).
- Schweiz: Normalsatz 8,1 Prozent auf Lieferung und Montage (Art. 25 Abs. 1 MWSTG, Stand 1. Januar 2025).
- Planung, Außendienst, Kundendienst, Termine und Studio führt der Editionsvergleich nur in Enterprise; CRM, Verkauf, Projekt, Zeiterfassung und Lager stehen in beiden Editionen (17. Oktober 2026).
- Deutschland: Registrierung im Marktstammdatenregister binnen eines Monats nach der Inbetriebnahme; sie entfällt bei Einheiten, die weder unmittelbar noch mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen sind oder angeschlossen werden sollen, und ein Verstoß ist eine Ordnungswidrigkeit mit Geldbuße bis 50.000 Euro (§ 5, § 21 MaStRV, § 95 EnWG).
- Deutschland: 0 Prozent für Solarmodule, die für den Betrieb wesentlichen Komponenten, Speicher und deren Installation, wenn die Lieferung an den Betreiber geht und die Anlage auf oder in der Nähe begünstigter Gebäude installiert wird; bei nicht mehr als 30 Kilowatt (peak) laut Marktstammdatenregister gelten die Voraussetzungen als erfüllt (§ 12 Abs. 3 UStG).
- Österreich: 0 Prozent nur für Leistungen nach dem 31. Dezember 2023 und vor dem 1. April 2025, bei Vertragsabschluss vor dem 7. März 2025 bis vor den 1. Januar 2026, danach 20 Prozent; nötig sind Betreibereigenschaft, höchstens 35 Kilowatt (peak) und ein begünstigtes Gebäude, auf dem oder in dessen Nähe die Anlage betrieben wird oder werden soll; als in der Nähe gilt nur eine Anlage auf einem bestehenden Gebäude oder Bauwerk desselben Grundstücks; ein bis zum 31. Dezember 2023 eingebrachter Antrag auf EAG-Investitionszuschuss ist nur unschädlich, wenn die Anlage erstmals vor dem 1. Jänner 2024 in Betrieb genommen wurde (§ 28 Abs. 62 und 63 UStG 1994).
Ein Photovoltaikprojekt hat mehr Übergaben als ein Handwerksauftrag: Anfrage, Vor-Ort-Termin, Angebot, Netzanschlussbegehren, Montage, Inbetriebnahme, Registereintrag und dann die Rechnung. Jede dieser Übergaben hat einen Auslöser, mehrere davon eine gesetzliche Frist. Odoo 20.0 führt sie als Akte, Aufgabe und Einsatz der Planung; entschieden wird dabei auch, mit welchem Steuersatz die Anlage über die Rechnung geht. Die allgemeine Kette für Handwerksbetriebe steht unter Odoo im Handwerksbetrieb; hier kommt die Photovoltaik mit Netzanschluss und Register hinzu.
Was Odoo für Solarbetriebe anbietet
Odoo führt unter odoo.com eine Branchenseite für Solarenergie, in der Branchenliste als Solarenergiesysteme geführt; die Seite verlinkt eine Testumgebung mit dem Kennzeichen solar_installation. Als Leistungsumfang beschreibt sie: Beim Abschluss eines Verkaufs werden die Installationsaufgaben sofort erstellt; dazu kommen die Gantt-Ansicht für die Planung, Arbeitsblätter, Vor-Ort-Einsätze mit Zeiterfassung, Kundendienst und die Abrechnung der bei Vor-Ort-Terminen verwendeten Ersatzteile.
Das ist eine Produktbeschreibung des Anbieters, keine Dokumentation. Welche Datensätze eine Branchenvorlage in Ihrer Datenbank anlegt — Projekte, Phasen, Rollen, Vorlagen, Felder —, steht auf der Seite nicht; prüfen Sie das in einer Testdatenbank, bevor Sie darauf planen. Der Editionsvergleich führt Außendienst, Kundendienst, Planung, Termine und Studio nur in Enterprise, CRM, Verkauf, Projekt, Zeiterfassung und Lager dagegen in beiden Editionen (Stand 17. Oktober 2026). Die Funktionen, die die Seite für Planung, Außendienst und Kundendienst nennt, liegen damit im Enterprise-Teil (Community oder Enterprise).
Zum Hosting: Die hier beschriebenen Funktionen sind Standard-Apps. Die Hosting-Dokumentation 20.0 führt Odoo Online, Odoo.sh und on-premise als die drei Betriebsmodelle und schränkt Odoo Online auf Standard-Apps ein; Nicht-Standard-Apps sind dort nicht kompatibel. Eine Erweiterung außerhalb des Standards verlangt deshalb Odoo.sh oder on-premise. Ob die Kette vollständig läuft, entscheidet die Edition, nicht das Hostingmodell: Planung und Außendienst führt der Editionsvergleich nur in Enterprise.
Die Kette in neun Schritten
- Anfrage erfassenWebsite-Formular oder Telefon wird zur Verkaufschance im CRM
- Vor-Ort-TerminEinsatz der Planung mit Rolle und Arbeitsblatt
- Angebot und BestätigungAngebot aus der Verkaufschance, Bestätigung erzeugt die Schicht
- Projekt und AufgabenAufgaben für Netzanschluss, Registereintrag und Montage
- Netzanschlussbegehrenbeim Netzbetreiber; die Fristen laufen ab Eingang des Begehrens
- MontageAnmelden, Arbeitsblatt ausfüllen, Abschließen
- InbetriebnahmeÜbergabe und Kundenbericht mit Unterschrift
- Registereintragin Deutschland binnen eines Monats, sofern die Einheit am Netz ist oder ans Netz soll
- RechnungSteuer je Position; Seriennummer am Gerät
Netzanschlussbegehren und Registereintrag sind Aufgaben in Ihrem Projekt; das Register verlangt nach § 8 Abs. 1 Satz 1 MaStRV das Webportal der Bundesnetzagentur, das Netzanschlussbegehren geht an den Netzbetreiber.
Quelle: Odoo 20.0 Dokumentation, Field service und Planning; MaStRV, EEG 2023
Aus der Verkaufschance wird über die Schaltfläche Neues Angebot (New Quotation) der Auftrag; dafür muss die App Verkauf installiert sein. Am Angebot trägt das Feld Angebotsvorlage (Quotation Template) eine hinterlegte Vorlage, und jede Position bekommt ihre eigene Steuer (Leads erfassen, Angebotsvorlagen).
Die Montage ist ein Einsatz der Planung: Das Produkt im Auftrag muss die Art Dienstleistung tragen und Plan Services mit einer Rolle gesetzt haben. Mit der Bestätigung erzeugt Odoo daraus automatisch eine Schicht; zugewiesen wird sie danach von Hand über die Schaltfläche To Plan am Auftrag, wo nur Ressourcen mit der passenden Rolle angeboten werden, und anschließend veröffentlicht. Vor Ort muss die Schicht veröffentlicht und ein Kunde eingetragen sein; der Monteur meldet sich an (Sign In), füllt das Arbeitsblatt aus und schließt ab (Complete). Odoo schreibt Beginn, Ende und die Allocated Time fort und erzeugt den Kundenbericht (Customer Report) mit dem ausgefüllten Arbeitsblatt. Ein Standard-Arbeitsblatt lässt sich am Dienstleistungsprodukt hinterlegen, und zwar im Reiter Allgemeine Informationen im Feld Arbeitsblatt, sofern das Produkt so eingestellt ist, dass es aus Aufträgen eine Schicht erzeugt (Außendienst, Planung und Schichten).
Diese beiden Schritte — Schicht erzeugen und Schicht zuweisen — sind verschieden. Wer nach der Bestätigung keine Schicht im Kalender findet, hat keinen Quellenwiderspruch gefunden, sondern die Zuweisung noch nicht ausgeführt.
Netzanschluss und Registereintrag als Projektaufgaben
Beide Schritte hängen an Fristen, die nicht in Odoo stehen, und gehören in eigene Aufgaben mit Verantwortlichem und dem Datum, ab dem die Frist läuft. Aufgaben eines Projekts laufen durch Phasen und tragen einen Status.
| Aufgabe in Deutschland | Wer handelt | Auslöser und Frist | Grundlage |
|---|---|---|---|
| Netzanschlussbegehren stellen, Anlagen bis 30 Kilowatt auf einem Grundstück mit bestehendem Netzanschluss | der Anschlussbegehrende: der Betreiber selbst oder Ihr Betrieb mit Vollmacht | Frist ab Eingang des Begehrens beim Netzbetreiber, nicht ab der Auftragsbestätigung; seit 1. Januar 2025 muss der Netzbetreiber das Ergebnis der Netzverträglichkeitsprüfung unverzüglich, spätestens binnen eines Monats übermitteln und dafür ein Webportal bereitstellen | § 8 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 7 Satz 1, 3 und 4 EEG 2023 |
| Netzanschlussbegehren stellen, alle übrigen Anlagen | der Anschlussbegehrende | unverzüglich nach Eingang ein genauer Zeitplan für die Bearbeitung; Ergebnis der Netzverträglichkeitsprüfung unverzüglich, spätestens binnen acht Wochen nach Eingang der erforderlichen Informationen | § 8 Abs. 5 Satz 1 und Abs. 6 Satz 1 EEG 2023 |
| Anlage im Marktstammdatenregister registrieren | der Betreiber der Anlage | binnen eines Monats nach der Inbetriebnahme; nicht, wenn die Einheit weder unmittelbar noch mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen ist oder angeschlossen werden soll | § 5 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 5 Satz 1 MaStRV |
| Technische Anforderungen einhalten | der ausführende Betrieb | bei der Ausführung des Anschlusses; die allgemein anerkannten Regeln der Technik gelten als eingehalten, wenn die VDE-Regeln beachtet sind | § 10 Abs. 2 EEG 2023, § 49 Abs. 2 EnWG |
Für Anlagen nach § 8 Abs. 1 Satz 2 verdrängt die Sonderregel des Abs. 7 ab dem 1. Januar 2025 den Abs. 5; an seine Stelle treten die Folgen des Abs. 6 Satz 2 und 3, jeweils mit der Monatsfrist des Abs. 7 Satz 4: Übermittelt der Netzbetreiber die Information zur Anwesenheit nicht fristgerecht, dürfen die Anlagen auch ohne seine Anwesenheit angeschlossen werden; übermittelt er nicht fristgerecht, dass der bestehende Netzanschluss technisch noch nicht als Verknüpfungspunkt geeignet ist, dürfen sie am bestehenden Verknüpfungspunkt des Grundstücks angeschlossen werden (§ 8 Abs. 7 Satz 1 und 6, Abs. 6 Satz 2 und 3 EEG 2023).
Adressat der Registrierungspflicht ist der Betreiber, nicht der Installateur: Sie trifft, wer die Einheit unabhängig vom Eigentum nutzt (§ 2 Nr. 2 MaStRV). Einen Verstoß ahndet der Staat als Ordnungswidrigkeit nach § 21 MaStRV in Verbindung mit § 95 Abs. 1 Nr. 5 Buchstabe e EnWG; § 95 Abs. 2 Nr. 6 EnWG sieht dafür eine Geldbuße bis zu 50.000 Euro vor.
Für Ihr Projekt heißt das: Der Eintrag braucht den Zugang des Kunden zum Portal der Bundesnetzagentur oder eine Vollmacht. Der Schritt wirkt auch steuerlich, denn § 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Satz 2 UStG knüpft die Vermutung bei Anlagen bis 30 Kilowatt (peak) an die installierte Bruttoleistung laut Marktstammdatenregister: Ohne Eintrag fehlt die Angabe, auf die die Vermutung sich stützt.
Der Steuersatz je Land
Der Satz hängt am Fall, nicht an der Produktkategorie: Land des Gebäudes, Betreibereigenschaft des Erwerbers, Gebäudetyp, Standort und in Österreich der Zeitpunkt der Leistung.
| Land | Satz auf Lieferung und Montage | Bedingung | Grundlage |
|---|---|---|---|
| Deutschland | 0 Prozent | Lieferung von Solarmodulen samt den für den Betrieb wesentlichen Komponenten und Speichern an den Betreiber sowie deren Installation; Anlage auf oder in der Nähe von Privatwohnungen, Wohnungen oder öffentlichen und anderen Gebäuden, die für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten genutzt werden; bei nicht mehr als 30 Kilowatt (peak) laut Marktstammdatenregister gelten die Voraussetzungen des Satzes 1 als erfüllt | § 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 4 UStG |
| Österreich | 0 Prozent nur für Leistungen nach dem 31. Dezember 2023 und vor dem 1. April 2025, bei Vertragsabschluss vor dem 7. März 2025 bis vor den 1. Januar 2026; danach 20 Prozent | Leistung an oder durch den Betreiber, Engpassleistung bis 35 Kilowatt (peak), Anlage auf einem Gebäude, das Wohnzwecken dient oder von einer Körperschaft öffentlichen Rechts oder einer gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Körperschaft genutzt wird, oder in dessen Nähe; als in der Nähe gilt nur eine Anlage auf einem bestehenden Gebäude oder Bauwerk desselben Grundstücks, nicht etwa auf dem Nachbargrundstück; kein bis zum 31. Dezember 2023 eingebrachter Antrag auf EAG-Investitionszuschuss, wobei ein solcher Antrag unschädlich bleibt, wenn die Anlage erstmals vor dem 1. Jänner 2024 in Betrieb genommen wurde | § 28 Abs. 62 und Abs. 63 UStG 1994, § 10 Abs. 1 UStG 1994 |
| Schweiz | 8,1 Prozent Normalsatz | entgeltliche Lieferung und Montage im Inland; der reduzierte Satz von 2,6 Prozent gilt nach Abs. 2 nur für die dort aufgezählten Gegenstände, etwa Lebensmittel, Medikamente und Druckerzeugnisse, nicht für eine Photovoltaikanlage | Art. 25 Abs. 1 und 2 MWSTG, Stand 1. Januar 2025 |
In Odoo sitzt die Steuer an der Belegposition, und beim Einfügen setzt Odoo die Steuern ein, die am Produkt hinterlegt sind. Eine Steuerposition greift automatisch nur nach USt-IdNr., Land oder Ländergruppe; Anlagengröße, Gebäudetyp und Vertragsdatum sind dort keine Bedingungen. Sie arbeiten deshalb mit getrennten Produkten je Fall oder ändern die Steuer in der einzelnen Zeile (Photovoltaik und Nullsteuersatz).
Seriennummern, Haltbarkeit und Kundendienst
Module und Wechselrichter führen Sie mit der Rückverfolgung Nach Seriennummer (Tracking: By Unique Serial Number); die Einstellung liegt unter Lager > Konfiguration > Einstellungen im Abschnitt Rückverfolgbarkeit, das Anlegen neuer Nummern je Vorgangsart unter Konfiguration > Vorgangsarten. Nur Produkte der Art Lagerbestand lassen sich so führen (Chargen und Seriennummern).
Ablaufdaten setzen zwei Schalter voraus: in den Lagereinstellungen unter Lager > Konfiguration > Einstellungen im Abschnitt Rückverfolgbarkeit zuerst Seriennummern (Lots & Serial Numbers), danach erscheint dort das Kästchen Ablaufdaten (Expiration Dates); und am Produkt im Reiter Lagerbestand im Abschnitt Rückverfolgbarkeit das Kästchen Ablaufdatum (Expiration Date). Erst dann stehen am Produkt im Abschnitt Datum (Dates) vier Felder in Tagen: Haltbarkeit, Mindesthaltbarkeit, Entnahmedatum und Warnhinweis. Trägt das Produkt dort eine Zahl, füllt Odoo das Ablaufdatum am Vorgang daraus vor; von Hand lässt es sich überschreiben. Ein Garantie- oder Gewährleistungsdatum nennen die beiden geöffneten Seiten zu Seriennummern und Haltbarkeitsdaten nicht. Für Photovoltaik heißt das: Die Gewährleistungs- und Garantiefrist ist eine Rechts- und Vertragsfrage und gehört in Ihre Angebots- und Rechnungsunterlagen; das Datum am Gerät in Odoo ist ein Ablaufdatum, keine Garantiefrist.
Nach der Inbetriebnahme wechselt der Fall in den Kundendienst; die App Kundendienst führt Teams mit eigenen Phasen und Tickets, und der Editionsvergleich listet sie nur für Enterprise (Kundendienst einrichten).
Typische Fehler
- Der Registereintrag hängt an keiner Aufgabe. Die Frist von einem Monat läuft ab der Inbetriebnahme, und niemand merkt es, weil der Vorgang mit der Montage endet. Gegenstandslos ist sie nur bei einer Einheit, die weder unmittelbar noch mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen ist oder angeschlossen werden soll; bei einer Anlage, deren Netzanschluss erst noch kommt, läuft sie.
- Die Schicht hängt an keinem Auftrag. Material, das am Einsatz erfasst wird, landet im verknüpften Verkaufsauftrag; ohne verknüpften Auftrag legt Odoo einen neuen an, und die Rechnung des Projekts bleibt unvollständig. Das setzt die aktivierten Funktionen Billing und Products sowie das Verkaufsrecht User: All Documents (oder Administrator) voraus.
- Das Produkt trägt die falsche Rolle. To Plan bietet nur Ressourcen mit der Rolle an, die am Produkt hinterlegt ist.
- Der Satz steht nur am Produkt und niemand prüft die Zeile. Eine weitere Position im selben Auftrag übernimmt die Steuern ihres eigenen Produkts; trägt dieses Produkt den Normalsatz, steht er in der Zeile, auch wenn die erste Position mit 0 Prozent läuft.
- Die Seriennummer wird erst bei der Rechnung erfasst. Dann fehlt der Bezug zwischen Gerät, Lieferung und Ablaufdatum, und eine Reparatur findet die Anlage nicht.
So gehen Sie vor
- Legen Sie eine Testdatenbank mit der Branche solar_installation an und prüfen Sie, welche Projekte, Phasen, Rollen und Vorlagen sie mitbringt.
- Bauen Sie die Aufgaben Netzanschlussbegehren und Registereintrag mit Verantwortlichem; notieren Sie an der Registeraufgabe die Inbetriebnahme, weil die Frist von einem Monat daran hängt. Nur bei einer Einheit, die weder unmittelbar noch mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen ist oder angeschlossen werden soll, schließen Sie die Aufgabe mit Begründung.
- Legen Sie Produkte je Steuerfall an, statt die Steuer in jeder Zeile zu ändern, und prüfen Sie bei einem Angebot mit zwei Fällen beide Positionen.
- Verknüpfen Sie die Montageprodukte mit Plan Services und der Rolle, hinterlegen Sie ein Standard-Arbeitsblatt und testen Sie den Weg vom Auftrag über To Plan bis zum Kundenbericht.
- Schalten Sie in den Lagereinstellungen Seriennummern und Ablaufdaten ein, setzen Sie am Produkt das Kästchen Ablaufdatum, tragen Sie die Haltbarkeitstage ein und prüfen Sie an einer Lieferung, welches Datum an der Seriennummer steht.
- Halten Sie im Angebot fest, wer den Registereintrag vornimmt und wer den Zugang oder die Vollmacht stellt.