Eingangsrechnungen in Odoo erfassen und buchen
Kurz gesagt
Eingangsrechnungen erfassen Sie in Odoo 20.0 von Hand, per Upload, über das E-Mail-Alias des Einkaufsjournals oder mit der Digitalisierung. Die OCR-Digitalisierung erkennt Felder selbst, gehört laut Editionsübersicht aber nur zu Enterprise und verbraucht ein IAP-Guthaben je Dokument; XML-Dateien brauchen keines. Die Schritte gelten in Deutschland, Österreich und der Schweiz; Steuern und Konten kommen aus Ihrer Lokalisierung.
Das Wichtigste
- Angelegt werden Eingangsrechnungen unter Buchhaltung ‣ Lieferanten ‣ Rechnungen (Accounting ‣ Vendors ‣ Bills).
- Ein Entwurf entsteht aus dem E-Mail-Alias des Einkaufsjournals, das nur PDF und XML verarbeitet, oder aus einem hochgeladenen PDF.
- Die OCR-Digitalisierung ist laut Editionsübersicht Enterprise und kostet ein Guthaben je Dokument; XML braucht keines.
- Nach dem Bestätigen ist die Rechnung gesperrt; Auf Entwurf zurücksetzen öffnet sie wieder.
- Aufbewahrungs-Grundfrist für empfangene Rechnungen: Deutschland 8 Jahre ab dem Schluss des Kalenderjahres der Rechnungsausstellung (§ 14b Abs. 1 UStG), Österreich 7 Jahre ab dem Schluss des Kalenderjahres, auf das sich der Beleg bezieht (§ 132 Abs. 1 BAO), Schweiz 10 Jahre ab Ablauf des Geschäftsjahres (Art. 958f Abs. 1 OR; Art. 70 Abs. 2 MWSTG).
- Daneben stehen längere Fristen: In Deutschland läuft die Frist nicht ab, soweit und solange die Unterlage für eine Steuer von Bedeutung ist, für die die Festsetzungsfrist noch nicht abgelaufen ist, wobei die verlängerten Festsetzungsfristen nach § 169 Abs. 2 Satz 2 AO nicht gelten (§ 147 Abs. 3 Satz 5 AO); Österreich 22 Jahre für Aufzeichnungen und Unterlagen über Grundstücke nach § 6 Abs. 1 Z 9 lit. a UStG 1994 und 12 Jahre, wenn sie nur Eigentumsübertragungen – ausgenommen von Geschäftsräumen – aufgrund eines Anspruchs nach § 15c WGG betreffen (§ 18 Abs. 10); Schweiz 20 Jahre für Geschäftsunterlagen zur Berechnung der Einlageentsteuerung und des Eigenverbrauchs von unbeweglichen Gegenständen (Art. 70 Abs. 3 MWSTG).
Eine Lieferantenrechnung kommt als PDF per E-Mail, als Scan, auf Papier oder als XML-Datei. Wie viel Arbeit die Erfassung macht, hängt vom gewählten Weg und davon ab, wie genau die Werte in den Feldern landen. Die Schritte gelten in Deutschland, Österreich und der Schweiz; Steuern und Konten kommen aus Ihrer Lokalisierung.
Was Sie vorab brauchen
- Eine Datenbank mit der App Buchhaltung (Accounting) oder Rechnungsstellung (Invoicing); die Editionsübersicht führt Accounting einschließlich Vendor Bill OCR nur in der Enterprise-Spalte, Invoicing in beiden.
- Ein Einkaufsjournal für die Eingangsrechnungen; an ihm hängt das E-Mail-Alias, gebildet aus Journal und Alias-Domain.
- Die Lieferanten als Kontakte: daraus füllt Odoo Anschrift und Empfängerbank, das Kreditorenkonto kommt aus der Lieferantenkonfiguration.
- Für den Digitalisierungsweg: die Einstellung Dokument-Digitalisierung (Buchhaltung ‣ Konfiguration ‣ Einstellungen, Abschnitt Digitalisierung) und IAP-Guthaben; ein Dokument verbraucht ein Guthaben, XML braucht keines.
- Für den Bestellbezug: Bestellungen in der Einkaufs-App und eine Kontrollrichtlinie am Produkt (Bei bestellten Mengen oder Bei erhaltenen Mengen).
- Für die Prüfung: die Pflichtangaben Ihres Landes (Deutschland § 14 Abs. 4 UStG, Österreich § 11 Abs. 1 Z 3 UStG 1994, Schweiz Art. 26 Abs. 2 MWSTG).
Erfassungswege im Vergleich
Aufwand je Beleg ist eine redaktionelle Einschätzung; die übrigen Angaben stammen aus der Dokumentation 20.0 und der Editionsübersicht.
| Weg | So geht es | Aufwand je Beleg | Prüfpunkt und Grenze |
|---|---|---|---|
| Von Hand anlegen | Buchhaltung ‣ Lieferanten ‣ Rechnungen, Neu; Positionen über Zeile hinzufügen oder den Katalog wählen | hoch | Prüfpunkt: Mengen, Preise und Steuern mit dem Dokument abgleichen |
| PDF hochladen | Die Datei im Buchhaltungsdashboard ins Einkaufsjournal ziehen oder im Journal Hochladen wählen | mittel | Das PDF liegt rechts neben dem Formular; die Felder füllen Sie selbst |
| E-Mail-Alias | Lieferant oder Scanner sendet die Datei an das Alias des Einkaufsjournals | niedrig | Nur PDF- und XML-Anhänge; JPEG-Dateien laufen über das Alias der Dokumente-App, die laut Editionsübersicht nur Enterprise enthält |
| Digitalisierung | Rechnung hochladen, Einstellung Dokument-Digitalisierung aktiv, bei Bedarf Dokument digitalisieren | niedrig beim Ausfüllen, dazu Prüfzeit | Ein Guthaben je Dokument, bei Rechnungen bis zu acht Seiten je Dokument; erkannt werden unter anderem Lieferant, Rechnungsreferenz, Rechnungsdatum und Positionen; fehlt der Kontakt, bleibt der Lieferant leer; laut Editionsübersicht nur Enterprise |
| XML-Rechnung | Anhang an das E-Mail-Alias senden oder die Rechnung über Peppol empfangen | niedrig | XML verbraucht kein Guthaben; die Dokumentation nennt Rechnungen mit eingebettetem XML genauer und effizienter |
| Bestellabgleich | Bestellabgleich (Purchase matching): Bestellpositionen und Entwurf markieren, dann Match | mittel | Die Bestelldaten ersetzen die OCR-Werte; die 3-Wege-Abstimmung setzt die Kontrollrichtlinie Erhaltene Mengen voraus |
| Automatisch buchen | Am Lieferanten im Reiter Buchhaltung das Feld Rechnungen automatisch buchen auf Immer | sehr niedrig | Setzt Automatisch digitalisieren voraus; der Kontakt muss existieren, die Rechnung ein Rechnungsdatum enthalten |
Grenzen der Digitalisierung, auch zu den Guthaben: KI-Belegerfassung in Odoo. Empfangswege für strukturierte E-Rechnungen: E-Rechnung in Odoo empfangen.
Schritt für Schritt: von der Rechnung zur Buchung
Schritt 1: Beleg anlegen, hochladen oder empfangen
Öffnen Sie Buchhaltung ‣ Lieferanten ‣ Rechnungen und klicken Neu, wenn Sie die Werte selbst eintragen. Eine Datei ziehen Sie im Buchhaltungsdashboard ins Einkaufsjournal oder laden sie dort über Hochladen. Für den Empfang per E-Mail senden Lieferant oder Scanner die Datei an das Alias des Journals. Ergebnis: Im Einkaufsjournal steht ein Entwurf mit dem Dokument als Anhang.
Schritt 2: Lieferant und Rechnungsangaben prüfen
Prüfen Sie die Felder einer vollständigen Eingangsrechnung: Lieferant, Rechnungsreferenz mit der vom Lieferanten angegebenen Nummer des Verkaufsauftrags, Rechnungsdatum, Buchhaltungsdatum, Zahlungsreferenz, Empfängerbank, Fälligkeitsdatum oder Zahlungsbedingungen, Journal und Währung. Mit Automatisch vervollständigen übernehmen Sie die Werte einer früheren Rechnung oder Bestellung; setzen Sie zuerst den Lieferanten. Ergebnis: Rechnungsnummer, Datum und Fälligkeit stimmen mit dem Dokument überein.
Schritt 3: Positionen und Steuern ergänzen
Tragen Sie die Positionen über Zeile hinzufügen ein oder wählen sie aus dem Katalog, und prüfen Sie Menge, Preis und Steuern. Zu einer Bestellung können mehrere Rechnungen gehören, etwa bei Teillieferungen; sie können dann dieselbe Rechnungsreferenz tragen. Nach der Dokumentation gehört in dieses Feld die vom Lieferanten angegebene Nummer des Verkaufsauftrags, und Odoo nutzt es, um die Produkte bei Erhalt abzugleichen. Auf diese Nummer festgelegt ist das Feld aber nicht: Beim Import einer XML-E-Rechnung schreibt die Community-Fassung die Dokument-ID der XML-Rechnung in die Rechnungsreferenz und hält die Referenz auf die Bestellung in einem getrennten Feld (invoice_origin). Weist die Rechnung keine Steuer aus, setzen Sie nicht pauschal eine an, sondern klären zuerst den steuerlichen Sachverhalt: In Deutschland setzt der Vorsteuerabzug die gesetzlich geschuldete Steuer und eine nach § 14 und § 14a UStG ausgestellte Rechnung voraus (§ 15 Abs. 1 UStG); bei einer Kleinunternehmerrechnung nach § 19 UStG ist der fehlende Steuerausweis gesetzlich vorgesehen, die Rechnung muss aber den Hinweis auf die Steuerbefreiung tragen (§ 34a UStDV). Nehmen Sie erst nach dieser Klärung die passende Steuerkonfiguration vor. Kostenstellen: siehe Kostenstellen und Analytik.
Schritt 4: Mit der Bestellung abgleichen (falls vorhanden)
Hat die Rechnung einen Bestellbezug, öffnen Sie am Entwurf den Smart-Button Bestellabgleich (Purchase matching), markieren die passenden Bestellpositionen und den Entwurf und klicken Match; fehlt die Bestellung, legen Sie sie aus den Rechnungszeilen an. Ergebnis: Der Entwurf trägt die Bestellnummer, Mengen und Preise stammen aus der Bestellung. Ob Odoo bei bestellten oder bei erhaltenen Mengen abrechnet, entscheidet die Kontrollrichtlinie am Produkt; die 3-Wege-Abstimmung ist nur zur Richtlinie Erhaltene Mengen vorgesehen, siehe Wareneingang und Lieferung.
Schritt 5: Rechnung bestätigen
Klicken Sie Bestätigen. Der Status wechselt auf Gebucht, Odoo erzeugt die Journalbuchung und vergibt eine eindeutige Nummer aus einer Sequenz, standardmäßig im Format BILL/Jahr/Monat/laufende Nummer mit Neubeginn zum Jahresanfang. Danach ist die Rechnung gesperrt; Auf Entwurf zurücksetzen öffnet sie wieder. Die Nummernfolge ändern Sie am zuletzt gebuchten Beleg; Umnummerieren verlangt Administrator- oder Beraterrechte und den Entwicklermodus, Änderungen protokolliert Odoo im Chatter.
Schritt 6: Zahlung erfassen
Klicken Sie Bezahlen (Pay) und wählen Journal, Zahlungsmethode, Betrag und Währung; den Vermerk (Memo) bearbeiten Sie bei Bedarf im selben Fenster. Nach der registrierten Zahlung steht die Rechnung auf In Zahlung (In Payment) und wechselt auf Bezahlt (Paid), sobald die Zahlung mit dem Bankumsatz abgestimmt ist. Ist in der Zahlungsmethode des Bankjournals das Hauptbankkonto als ausstehendes Konto hinterlegt, führt schon die Registrierung der vollständigen Zahlung direkt in den Status Bezahlt, ohne Bankabstimmung. Eine Teilzahlung hängt dagegen an der Konfiguration der ausstehenden Konten: Sind für die Zahlungsmethode ausstehende Konten (Outstanding Accounts) konfiguriert, zeigt das Feld Zahlungsdifferenz (Payment Difference) den Restsaldo und bietet zwei Wege; Offen halten (Keep open) lässt die Rechnung offen und versieht sie mit dem Vermerk Teilzahlung (Partial), Als vollständig bezahlt markieren (Mark as fully paid) bucht die Differenz auf das im Feld Differenz buchen in (Post Difference In) gewählte Konto und gleicht das Kreditorenkonto mit diesem Konto aus. Ohne ausstehende Konten tragen Sie bei einer Teilzahlung nur den Betrag im Fenster Bezahlen ein; Odoo erstellt dann keine Journalbuchung, und der offene Betrag wird bei der Registrierung nicht reduziert. Beim Bankabgleich vergleicht Odoo, wenn am Bankumsatz kein Kontakt hinterlegt ist, den Verwendungszweck der Transaktion mit Nummer, Kundenreferenz, Rechnungsreferenz und Zahlungsreferenz bestehender Rechnungen und Zahlungen; siehe Bankabstimmung in Odoo und Zahlungsbedingungen und Skonto.
So prüfen Sie das Ergebnis
- Status und Buchung: Die Rechnung steht auf Gebucht; der Reiter Journalbuchungen zeigt Aufwandskonto und Steuerkonto aus Ihrer Lokalisierung.
- Nummer: Jede gebuchte Eingangsrechnung trägt eine Nummer aus der Sequenz; prüfen Sie, ob sie fortlaufend ist.
- Offene Posten: Der Bericht Überfällige Verbindlichkeiten (Aged payable) zeigt je Lieferant offene Beträge und Fälligkeiten.
- Beleg und Buchung: Die Werte im Entwurf müssen zum angehängten Dokument passen. Bei digitalisierten Rechnungen prüfen Sie jedes erkannte Feld; mit KI-Daten neu laden holen Sie die Werte erneut.
- Anhang: Die Originaldatei sollte an jeder gebuchten Rechnung hängen; sie verbindet die Buchung mit dem Dokument.
Den Originalbeleg aufbewahren
Die hochgeladene oder empfangene Datei bleibt als Anhang an der Rechnung. Zusätzlich gelten die Aufbewahrungsfristen Ihres Landes; neben der Grundfrist steht eine längere Frist für besondere Unterlagen:
| Land | Grundfrist für empfangene Rechnungen | Längere Frist für besondere Unterlagen | Grundlage |
|---|---|---|---|
| Deutschland | 8 Jahre; die Frist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt worden ist | Die Frist läuft nicht ab, soweit und solange die Unterlage für eine Steuer von Bedeutung ist, für die die Festsetzungsfrist noch nicht abgelaufen ist; die verlängerten Festsetzungsfristen bei Steuerhinterziehung und leichtfertiger Steuerverkürzung (§ 169 Abs. 2 Satz 2 AO) gelten nicht | § 14b Abs. 1 UStG; § 147 Abs. 3 Satz 5 AO |
| Österreich | 7 Jahre; die Frist läuft für Belege vom Schluss des Kalenderjahres, auf das sie sich beziehen, und verlängert sich, solange die Belege für ein anhängiges Abgabeverfahren von Bedeutung sind, in dem die zur Buchführung verpflichtete oder freiwillig bücherführende Person Parteistellung hat | 22 Jahre für Aufzeichnungen und Unterlagen, die Grundstücke im Sinne des § 6 Abs. 1 Z 9 lit. a UStG 1994 betreffen; 12 Jahre, wenn sie nur Eigentumsübertragungen – ausgenommen von Geschäftsräumen – aufgrund eines Anspruches gemäß § 15c WGG betreffen | § 132 Abs. 1 BAO; § 18 Abs. 10 UStG 1994 |
| Schweiz | 10 Jahre ab Ablauf des Geschäftsjahres; Art. 70 Abs. 2 MWSTG verlangt zusätzlich die Aufbewahrung bis zum Eintritt der absoluten Verjährung der Steuerforderung | 20 Jahre für Geschäftsunterlagen, die für die Berechnung der Einlageentsteuerung und des Eigenverbrauchs von unbeweglichen Gegenständen benötigt werden | Art. 958f Abs. 1 OR; Art. 42 Abs. 6 MWSTG; Art. 70 Abs. 3 MWSTG |
In Österreich darf die Aufbewahrung auf Datenträgern geschehen, wenn die vollständige, geordnete, inhaltsgleiche und urschriftgetreue Wiedergabe bis zum Ablauf der Frist jederzeit gewährleistet ist; liegen die Unterlagen nur auf Datenträgern vor, entfällt das Erfordernis der urschriftgetreuen Wiedergabe (§ 132 Abs. 2 BAO). In der Schweiz dürfen Geschäftsbücher und Buchungsbelege elektronisch aufbewahrt werden, soweit die Übereinstimmung mit den zugrunde liegenden Geschäftsvorfällen und Sachverhalten gewährleistet ist und sie jederzeit wieder lesbar gemacht werden können (Art. 958f Abs. 3 OR). Wie Sie Anhänge in Odoo sichern und in ein Archiv übernehmen, steht in Aufbewahrung in Odoo.
Wenn etwas nicht klappt
| Symptom | Ursache | Abhilfe |
|---|---|---|
| Nach dem Digitalisieren bleibt der Lieferant leer | Der Kontakt fehlt in der Datenbank | Im Feld Lieferant den Pfeil öffnen und den hervorgehobenen Namen anklicken; Odoo legt den Kontakt an |
| Ein Feld trägt einen falschen Wert | Die Erkennung hat die Angabe verwechselt | Feld überschreiben oder KI-Daten neu laden und erneut prüfen |
| Über das E-Mail-Alias kommt kein Entwurf an | Der Anhang ist weder PDF noch XML, oder die Alias-Domain fehlt | Passendes Format senden; Scans als PDF, JPEG über das Alias der Dokumente-App; Alias-Domain prüfen |
| Automatisch buchen greift nicht | Automatisch digitalisieren ist aus, der Kontakt fehlt oder das Rechnungsdatum | Einstellung einschalten, Kontakt anlegen, Rechnungsdatum ergänzen; Nach 3 Validierungen ohne Bearbeitungen fragen aktiviert die Automatik erst nach drei unveränderten Rechnungen |
| Die gebuchte Rechnung lässt sich nicht ändern | Nach dem Bestätigen ist sie gesperrt | Auf Entwurf zurücksetzen, korrigieren, erneut bestätigen; vor dem Sperren des Zeitraums ist das der letzte Korrekturweg, siehe Festschreibung und Sperrdatum |
| Die Digitalisierung meldet fehlendes Guthaben | Das Guthaben für die In-App-Käufe ist aufgebraucht | Guthaben in den Einstellungen nachkaufen; XML-Dateien brauchen keines |
Wann Sie Hilfe holen sollten
Weicht der Steuersatz von Ihrer Zuordnung ab, kommt die Leistung aus dem Ausland oder betrifft eine Gutschrift mehrere Rechnungen, klären Sie die Behandlung vor dem Bestätigen mit Ihrer Steuerberatung; die Zusammenarbeit beschreibt Odoo und der Steuerberater. Wiederholte Erkennungsfehler bei einem Lieferanten sind ein Fall für den Odoo-Partner, siehe Verfahrensdokumentation für Odoo. Wie eine Bestellung entsteht, zeigt Einkauf in Odoo.